Handlungsfeld Rat und Unterstützung für Familien

Arbeitshilfen

Hier finden Sie Arbeitshilfen und Handreichungen für die praktische Umsetzung von Projekten.

Unter Links finden Sie weitere Informationsquellen zum Handlungsfeld.

  • Arbeitsbuch zum Aufbau eines Lokalen Bündnisses

    Das Arbeitsbuch bietet Anregungen und Arbeitshilfen zum Aufbau und zur Weiterentwicklung lokaler Bündnisse. Herausgegeben vom Servicebüro Lokale Bündnisse für Familie.

    Berlin, 2004.

    www.lokales-buendnis-fuer-familie.de/pdf/Leitfaden.pdf

  • Checkliste zum Gütesiegel Familienzentrum NRW

    Die Checkliste ist für Kindertageseinrichtungen gedacht, die sich zum Familienzentrum weiterentwickeln wollen. Sie gibt vielfältige Anregungen und kann online ausgefüllt werden. Jugendamt der Stadt Düsseldorf , ISA Planung und Entwicklung GmbH. Herausgegeben vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

    Düsseldorf, 2007.

    www.fiz-nrw.de

  • "Handreichung Familienfreundliche Kommune"

    Die von der FamilienForschung Baden-Württemberg, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales und der AG Netzwerk Familie herausgegebene "Handreichung Familienfreundliche Kommune" ist eine praxisbewährte Arbeitshilfe, mit der sich eine strukturierte Bestandsaufnahme zur Familienfreundlichkeit vor Ort in der Kommune durchführen lässt. Die Handreichung ist als Checkliste für den internen Gebrauch in der Kommunalverwaltung gedacht und deckt neun Handlungsfelder ab. Sie kann als Print-Broschüre, als PDF oder als Word-Dokument bei der FamilienForschung Baden-Württemberg angefordert werden: fafo-bw@stala.bwl.de.

    Stuttgart, 2010.

  • Innovative Familienbildung - Modellprojekte in Baden-Württemberg

    Diese Veröffentlichung aus der Schriftenreihe der LANDESSSTIFTUNG Baden-Württemberg im Rahmen des Aktionsprogramms Familien ? Förderung der Familienbildung beschreibt die zentralen Ergebnisse der Evaluation des Förderprogramms. Aus der von der FamilienForschung durchgeführten Evaluation können Empfehlungen für die Gestaltung und die Rahmenbedingungen von Angebote der Familienbildung abgeleitet werden. Außerdem werden in der Veröffentlichung die durch das Aktionsprogramm geförderten Projekte vorgestellt.

    Stuttgart, 2006.

    http://www.bwstiftung.de/uploads/tx_ffbwspub/innovative_familienbildung.pdf

  • Handbuch "Familienbildung als Angebot der Jugendhilfe"

    Mit dem Handbuch "Familienbildung als Angebot der Jugendhilfe" wird eine umfassende Darstellung der Familienbildung als Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe vorgelegt. Auf dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen beschreiben die Autoren die Aufgaben von Familienbildung heute. Im Mittelpunkt stehen dabei die vielfältigen Unterstützungsangebote für die familiäre Erziehung und die Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen.

    Das Handbuch ist eine Publikation des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

    http://www.bmfsfj.de/doku/Publikationen/familienbildung/01-Redaktion/PDF-Anlagen/gesamtdokument%2cproperty%3dpdf%2cbereich%3dfamilienbildung%2csprache%3dde%2crwb%3dtrue.pdf

  • Handlungsempfehlung zum niedrigschwelligen Zugang zu familienunterstützenden Angeboten in Kommunen

    Die Handlungsempfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge zeigen auf, dass eindimensionale Angebote nicht mehr ausreichen, um Familien den Zugang zu Unterstützung zu ermöglichen. Es braucht eine ganzheitliche kommunale Familienpolitik mit einer qualifizierten lokalen Infrastruktur, in der verschiedene Handlungsstrategien unter den Aspekten neuer Ort-, Zeit- und Funktionsvernetzungen ineinander greifen. In der Empfehlung sind die konkreten Aspekte und Kriterien niedrigschwelliger Angebote sowie beispielhafte Projekte aufgeführt.

    Berlin, 2005.

    www.deutscher-verein.de/05-empfehlungen/pdf/empfehlung-niedrigschwelliger-angebote.pdf

  • Leitfaden "Niedrigschwellige Angebote der Familienbildung"

    Der vom Staatsinstitut für Familieforschung an der Universität Bamberg veröffentlichte Leitfaden "Familienbildung zwischen Bildungsangebot und sozialer Dienstleistung" stellt beispielhafte niedrigschwellige Familienbildungsangebote vor, informiert über die Entwicklungen in diesem Bereich, formuliert Kriterien für Niedrigschwelligkeit und präsentiert entsprechende Konzepte und Umsetzungsstrategien.

    Bamberg, 2004.

    www.ifb.bayern.de/imperia/md/content/stmas/ifb/materialien/mat_2004_1.pdf

  • Praxisleitfaden für Arbeitgeber zur Unterstützung von Arbeitnehmern mit zu pflegenden Angehörigen

    Die Beschäftigten mit zu pflegenden Angehörigen rücken zunehmend in den Blick betrieblicher Personalpolitik. Wie Arbeitgeber Beschäftigte mit zu pflegenden Angehörigen unterstützen können zeigt der Praxisleitfaden "für die praxis - Eltern pflegen" der berufundfamilie gGmbH.

    Frankfurt, 2007.

    http://www.beruf-und-familie.de/system/cms/data/dl_data/653222a09ad726b696ec0848b7d7b646/fuer_die_praxis_01_Eltern_pflegen.pdf

  • Arbeitshilfe "Aktivierung und Beteiligung von Familien"

    Diese Publikation des Deutschen Jugendinstitutes im Rahmen der Initiative Lokale Bündnisse für Familie gibt praxisorientierte Hinweise zur Aktivierung von Familien für Bürgerschaftliches Engagement in Kommunen. Nach einer Einführung werden klassische und kreative Beteiligungsinstrumente und förderliche Rahmenbedingungen vorgestellt. Die enthaltene Checkliste für Beteiligungsprojekte ist bei der Planung und Durchführung eigener Vorhaben sehr nützlich.

    München, 2004.

    www.dji.de/bibs/Lok_Buend_Praxisinfo/315_BeteiligungFamilien090205.pdf

  • 100 Praxisbeispiele aus den Kommunen in Baden-Württemberg

    100 nachahmenswerte Praxisbeispiele zur Familienfreundlichkeit aus den Kommunen Baden-Württembergs. Dazu jeweils ausführliche Informationen und Ansprechpartner im Portal www.familienfreundliche-kommune.de/Praxisbeispiele.

    Stuttgart, 2006.

    www.familienfreundliche-kommune.de/FFKom/Praxisbeispiele/805807001.pdf

  • Infobrief Zukunftswerkstätten Familienfreundliche Kommune

    Erste Ergebnisse und Erfahrungen mit dem Beteiligungsverfahren "Zukunftswerkstatt Familienfreundliche Kommune". Stuttgart 2006.

    FamilienForschung Baden-Württemberg

    www.familienfreundliche-kommune.de/FFKom/Aktuelles/200601.pdf

  • Leitfaden Zukunftswerkstätten Familienfreundliche Kommune

    Ziele, Arbeitsschritte und Ablauf des Beteiligungsverfahrens "Zukunftswerkstatt Familienfreundliche Kommune".

    FamilienForschung Baden-Württemberg, Stuttgart, 2006.

    Download hier möglich

  • Handreichung für die Familienbildung

    Stuttgart, 2003.

    www.sozialministerium-bw.de/fm7/1442/handreichung_famb.pdf

  • Von der Tageseinrichtung zum Familienzentrum - Raster zur Maßnahmenplanung und Beispiele

    Freiburg, 2008.

    Download hier möglich

  • Hinweise zur Finanzierung von Maßnahmen im Kontext des Familienzentrums

    Der Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg und das Erzbischöfliche Seelsorgeamt Freiburg haben im Rahmen des Projektes "Familie ist dran - katholische Tageseinrichtungen für Kinder entwickeln sich weiter zum Familienzentrum" zahlreiche Materialien gesammelt und entwickelt, die hilfreiche Unterstützung bei der Entwicklung eines Familienzentrums bieten.

    Da Familienzentren in Baden-Württemberg keine Regelförderung erhalten, wurde im Rahmen dieses Projektes eine Übersicht zu unterschiedlichen finanziellen Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten zusammengestellt.

    Freiburg, 2008.

    Download hier möglich

  • Handreichung "Wie erreicht Familienbildung und -beratung muslimische Familien?"

    Die Handreichung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bietet Einrichtungen der Familienbildung und -beratung konkrete Ansatzpunkte für die Arbeit mit Familien mit muslimischem Hintergrund. Sie basiert auf einer Kurzexpertise des Deutschen Jugendinstitutes, in der Daten, zentrale Thesen und Ergebnisse aus wissenschaftlichen Studien sowie Beispiele aus der Praxis zusammengeführt wurden.

    Berlin, 2008.

    www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Wie-erreicht-Familienbildung-und-beratung-muslimische-Familien_3F,property=pdf,bereich=,sprache=de,rwb=true.pdf

  • Handreichung "Interkulturelle Öffnung der Familienberatung"

    Mit Hilfe der vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW herausgegebenen Handreichung soll Zuwandererfamilien der Weg in die Beratung erleichtert werden. Was sind die Ursachen für die geringe Akzeptanz von Familienberatung bei den Familien mit Migrationshintergrund? Wie müssen die Strukturen in den Beratungsstellen verändert werden, damit Beratern und Zuwanderern die Kontaktaufnahme leichter fällt? Auf diese und ähnliche Fragen gibt die Handreichung Antworten.

    Düsseldorf, 2006.

    https://services.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/download/1402/handreichung_Interkulturelle-%d6ffnung.pdf

  • "Mit Medien leben lernen. Tipps für Eltern von Vorschulkindern"

    Kinder bekommen über Medien Anregungen und Wissen, lernen oder haben einfach Spaß damit. Manches Angebot können sie aber auch nicht verkraften. Die Risiken zu erkennen, ohne die Chancen zu vernachlässigen ? dabei will die vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen herausgegebene Arbeitshilfe Hilfestellung geben.

    Düsseldorf, 2007.

    https://services.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/download/1173/mit_medien_leben.pdf

  • Handbuch "Väter - Räume - Gestalten"

    Das vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit in Kooperation mit dem Landesarbeitsarbeitsforum "Aktive Vaterrolle stärken" herausgegebene Handbuch richtet sich an Fachkräfte in der Väterarbeit und an an Väterarbeit Interessierte. Um Väter zu unterstützen sind viele Wege möglich. Zwei werden im Handbuch mit einem Blick in die Praxis genauer beleuchtet: Väter in der Familienbildung und die Einbeziehung von Vätern in die Elternarbeit in Kindertagesstätten. Darüber hinaus gibt das Handbuch einen Einblick in die Theorie und Praxis der Arbeit mit Vätern mit Migrationshintergrund und bietet Anregungen für eine Vernetzung der Angebote für Väter mit bestehenden Einrichtungen vor Ort und darüber hinaus.

    Hannover, 2009.

    www.familien-mit-zukunft.de/doc/doc_download.cfm?uuid=EC9ACC17C2975CC8A03401F6827291D1&&IRACER_AUTOLINK&&

  • Arbeitshilfe "Familienbildung kooperiert"

    Die von der Landesarbeitsgemeinschaft für Familienbildung in NRW herausgegebene Dokumentation bietet eine Sammlung von Informationen und Erfahrungen zum Thema Kooperation in der Familienbildung. Sie beschreibt, was zu bedenken ist z. B. bei Personal, Versicherungen, bei der gemeinsamen Beantragung von Finanzen und vielem mehr. Außerdem enthält sie praxisorientierte Arbeitsblätteri für die tägliche Arbeit.

    Wuppertal, 2005.

    http://www.familienbildung-in-nrw.de/tclasen/bildungpbw/fambild/content/e2153/e2467/e2469/KoopFambildg_Online-Version_ger.pdf

  • Arbeitshilfe "nah dran - Familienbildung in Familienzentren"

    Die vom Paritätischen Bildungswerk herausgegebene Arbeitshilfe zeigt anhand von Erfahrungen in Nordrhein-Westfalen, welche Rolle der Familienbildung aus ihrer starken gewachsenen Position heraus auf dem Weg von der Kindertagesstätte zum Familienzentrum zukommt und welchen Part Familienbildung in der Umbauphase übernehmen kann und will. Sie bietet eine Fülle von praxisorientiertem Erfahrungswissen sowie Checklisten für den Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen Familienbildung und zu Familienzentren weiterentwickelten Kindertageseinrichtungen.

    Wuppertal, 2007.

    http://www.dormagen.de/fileadmin/civserv/dormagen.de/leben_gesellschaft/NeFF-Projekt/NahDran_Gesamt_ger.pdf

  • Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Familienbildung im ländlichen strukturschwachen Raum

    Familien sind im ländlichen Raum mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Die Angebote der Familienbildung müssen sich an den Lebenswelten der Familien orientieren, um wirksame Unterstützung bieten zu können. Die Empfehlungen des Deutschen Vereins richten sich sowohl an politische Entscheidungsträger in den Kommunen, als auch an Fachkräfte und Träger der Familienbildung.

    Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

    Download hier möglich

  • "Praxisleitfaden Interkulturelle Öffnung der Familienbildung"

    Der vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen herausgegebene Praxisleitfanden enthält Informationen und praktische Tipps zur interkulturellen Öffnung für Mitarbeiter/innen in der Familienbildung. Er stellt Praxisbeispiele vor und zeigt Schritt für Schritt, was bei einer Angebotsentwicklung für interkulturelle Öffnung zu beachten ist.

    Bottrop, 2009.

    https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/herunterladen/der/datei/web-praxisleitfaden-pdf/von/praxisleitfaden-interkulturelle-oeffnung-der-familienbildung/vom/staatskanzlei/807

  • Praxishandbuch "ElternKompass"

    Das vom Deutsche Volkshochschulverband herausgegebene Praxishandbuch zur Zusammenarbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund richtet sich an Weiterbildungseinrichtungen, Wohlfahrtsverbände, Migrantenorganisationen, Vertreter schulischer Bildung und die interessierte Fachöffentlichkeit. Es enthält vielfältige praktische Informationen zur Durchführung von Weiterbildungsangeboten für Eltern mit Migrationshintergrund sowie zur Vernetzung, zur interkulturellen Kompetenz und zur Zusammenarbeit mit Migrantenorganisationen.

    Bonn, 2010.

    www.dvv-vhs.de/fileadmin/user_data/PDF/Projekte/Elternkompass/Elternkompass_Handbuch_CD.pdf

  • Broschüre "Abenteuer Sprache. Fortbildung Spracherwerb und Sprach(en)förderung von Kindern mit Migrationshintergrund"

    Die vom Jugendamt Dortmund und FABIDO herausgegebene Fortbildungs-Broschüre für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen stellt ein Fortbildungskonzept zum Thema Sprachförderung vor, das seit 1999 in Dortmund eingesetzt wird. Die Broschüre informiert über Grundlagen von Sprache, Wahrnehmung, Sprache und Kommunikation, von interkultureller Erziehung, Spracherwerb in der Erst- und Zweitsprache, über die Bedeutung der Familiensprachen der Kinder und über die sprachliche Vorbildrolle der pädagogischen Fachkräfte. Darüber hinaus bietet die Broschüre zahlreiche Praxistipps, Übungen und Hinweise zur weiterführenden Literatur.

    Dortmund, 2002.

    www.fabido.dortmund.de/upload/binarydata_do4ud4cms/68/57/04/00/00/00/45768/spracherwerb.pdf

  • Arbeitshilfe "Familienunterstützende Dienstleistungen - Informationen und Handlungsansätze für die kommunale Praxis"

    Die vom Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Ruhr-Universität Bochum herausgegebene Arbeitshilfe liefert konkrete Anregungen, nachahmenswerte Praxisbeispiele und Tipps zur Initiierung, Koordination und Vernetzung familienunterstützender Dienstleistungen auf kommunaler Ebene.

    Bochum, 2010.

    www.familie-in-nrw.de/fileadmin/fileadmin-kommaff/pdf/Handreichung_Online-Version.pdf

  • Handreichung "Gesund aufwachsen in Baden-Württemberg. GESUNDHEITSFÖRDERUNG MIT ALLEN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN"

    Die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg herausgegebene Handreichung soll dazu beitragen, allen Kindern in Baden-Württemberg über eine soziallagenbezogene und integrative Gesundheitsförderung in und um Kindertageseinrichtungen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Der Ansatz "Gesundheitsförderung mit allen" bezieht die Familien der Kinder, die Mitarbeiterinnen und Kooperationspartner der Kitas und das soziale Umfeld mit ein und stellt Grundlagen, Strategien, Konzepte und Umsetzungsbeispiele zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung in und um Kitas mit dem Schwerpunkt Ernährung und Bewegung zusammen. Sie liefert Informationen und Anregungen zur Gesundheitsförderung in der Kita und unterstützt bei der Bewertung unterschiedlicher Konzepte.

    Stuttgart, 2010.

    www.gesundheitsamt-bw.de/SiteCollectionDocuments/40_Service_Publikationen/Gesund_aufwachsen_in_BW_Band_2.pdf

  • "Werkbuch Vernetzung"

    Das "Werkbuch Vernetzung" bietet praktische Tipps zu Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation und Vernetzung im Bereich Früher Hilfen und im Kinderschutz. Die Arbeitshilfe richtet sich an Fachkräfte in Jugend- und Gesundheitsämtern, bei freien Trägern sowie an Ärztinnen und Ärzte, Hebammen und diejenigen, die an Netzwerken Früher Hilfen beteiligt sind oder solche Netzwerke starten möchten. Die Arbeitshilfe ist Ergebnis des bundesländerübergreifenden Frühe Hilfen-Modellprojekt "Guter Start ins Kinderleben" und wurde vom Forschungsteam um Prof. Dr. Jörg Fegert und Privatdozentin Dr. Ute Ziegenhain an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm erstellt.

    Ulm, 2010.

    www.bzga.de/pdf.php?id=c28acee71a995958ef604905f6d6bfbf

  • "Leitfaden zur Familienbildung im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe in Bayern"

    Der vom bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen und vom Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg herausgegebene Leitfaden stellt in sehr komprimierter Form die wichtigsten Eckpunkte des Gesamtkonzeptes der Eltern- und Familienbildung in Bayern wieder. Außerdem enthält der Leitfaden eine für die Praxis interessante Checkliste zur Qualitätsentwicklung im Bereich Familienbildung.

    München, 2010.

    www.verwaltung.bayern.de/Anlage4001822/LeitfadenzurFamilienbildungimRahmenderKinder-undJugendhilfe.pdf

  • Arbeitshilfe "Wertebildung in Familien - Grundlagen einer wertesensibilisierenden Familienbildung"

    Die vom Arbeitskreis Wertebildung in Familien herausgegebene Arbeitshilfe wendet sich hauptsächlich an pädagogische Fachkräfte, die in der Familienbildung tätig sind. Neben theoretischen Überlegungen sollen Denkanstöße und Anregungen für die praktische Arbeit mit Familien im Hinblick auf wertesensibilisierende Erziehung gegeben werden. Es werden Begriffe geklärt, Positionen dargestellt

    und Situationen aus der Praxis reflektiert. Die Inhalte der Arbeitshilfe sind Ergebnis des vom Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes initiierten und in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Praxisprojekts "Wertebildung in Familien".

    Berlin, 2010.

    http://www.wertebildunginfamilien.de/tl_files/fotos/Dokumente/Projektdokumentation%20Phase%20I/Arbeitshilfe_Wertebildung.pdf

  • Broschüre "Aus Fehlern lernen - Qualitätsmanagement im Kinderschutz"

    Die vom Nationalen Zentrum frühe Hilfen herausgegebene Broschüre liefert forschungsbasiert Anhaltspunkte zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz. In der Broschüre werden das Praxisprojekt "Aus Fehlern lernen - Qualitätsmanagement im Kinderschutz" und die daran beteiligten Kommunen in kurzen Steckbriefen vorgestellt. Besondere Aufmerksamkeit gilt den lokalen Rahmenbedingungen der Kinderschutzarbeit - insbesondere beim öffentlichen Träger der Jugendhilfe - sowie vorhandenen Risiko- und Fehlermanagementkonzepten.

    Köln, 2010.

    www.bzga.de/pdf.php?id=ccb7d3771a66545c6896cb951dcc7106

  • Stadt - Land - Gesund. Arbeitshilfe zur vernetzten Gesundheitsförderung für Kinder in der Kommune

    Im Rahmen des von der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. geförderten Projekts "Regionen mit peb" ist die Arbeitshilfe "Stadt - Land - Gesund" entstanden. Die Arbeitshilfe zur vernetzten Gesundheitsförderung für Kinder in der Kommune richtet sich an Mitarbeiter/-innen in kommunalen Netzwerken und Kooperationsbündnissen. Sie bietet eine praktische Orientierung mit konkreten Tipps und Handwerkzeug für den Aufbau und die Pflege regionaler Netzwerke für Akteure, die sich für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung für Kinder engagieren.

    Berlin, 2012.

    http://www.regionen-mit-peb.de/uploads/tx_pebdatatypes/2012-0952_Regionen_mit_peb_Broschuere_Download_02.pdf

  • Familienreport 2012

    Der Familienreport 2012 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informiert umfassend über die Lebenssituation von Familien in Deutschland. Der Report gibt einen Überblick über Zahlen und Fakten zur Bevölkerungsentwicklung sowie zu Familienreformen und -leistungen. Neben Themen wie Kindertagesbetreuung und Vereinbarkeit steht auch die Zeitpolitik für Familien im Mittelpunkt.

    Berlin, 2013.

    http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Familienreport-2012,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

  • Handreichung Familienfreundliche Kommune

    Mit der „Handreichung Familienfreundliche Kommune“ können Kommunen und Unternehmen im Land überprüfen, wie familienfreundlich ihre Angebote sind. Jetzt ist die Handreichung in dritter Auflage neu erschienen.

    Die „Handreichung Familienfreundliche Kommune“ wurde mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg gemeinsam von der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg, der FamilienForschung Baden-Württemberg des Statistischen Landesamtes, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg sowie von Vertretern von baden-württembergischen Städten, Gemeinden und einem Landkreis erarbeitet. Sie ist mit den kommunalen Landesverbänden abgestimmt und wird von diesen zur Anwendung empfohlen.

    Stuttgart, 2014.

    Download hier möglich

  • Familien Leitbilder: Vorstellungen. Meinungen. Erwartungen.

    Familienleitbildern sind Gegenstand einer größeren Studie, die derzeit unter dem Titel „Familienleitbilder (FLB 2012)“ am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung durchgeführt wird. Erste Befunde daraus stellt diese Broschüre und gibt ersten Einblick in die Familienleitbilder von jungen Menschen in Deutschland. Sie steht am Anfang einer Reihe von Analysen und Publikationen zu unserem Projekt „Familienleitbilder in Deutschland“. Dieses Projekt soll einen Beitrag leisten, um die geringe Kinderzahl und die spezifischen Muster des Familienlebens und der Familienentwicklung in Deutschland besser verstehen und erklären zu können.

    Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung

    Wiesbaden, 2013.

    Download hier möglich

  • Report Familien in Baden-Württemberg 2/2013: Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften und Familien

    Der Report der FamilienForschung Baden-Württemberg im Rahmen der Familienberichterstattung des Landes Baden-Württemberg beschäftigt sich mit der Lebenswirklichkeit gleichgeschlechtlicher Paare und bildet deren sozioökonomische Situation ab. Es wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen auch im Vergleich zur Ehe eingegangen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf gleichgeschlechtlichen Familien. Unter anderem werden Familienalltag und die Entwicklung der Kinder dargestellt. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Familiengründung, die für gleichgeschlechtliche Familien zumeist schwieriger zu realisieren ist als für heterosexuelle Paare. Das Thema Diskriminierung wird aus verschiedenen Blickwinkeln einbezogen. Das Schlusskapitel des Reports weitet den Blick auf die Situation gleichgeschlechtlicher Paare und Familien in anderen Ländern.

    Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

    Stuttgart, 2013.

    http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/BevoelkGebiet/FaFo/Familien_in_BW/R20132.pdf

  • Report Familien in Baden-Württemberg 4/2013: Lebenssituation von Kindern mit Behinderungen

    Der Report der FamilienForschung Baden-Württemberg im Rahmen der Familienberichterstattung des Landes Baden-Württemberg beschäftigt sich mit dem Thema, wie Behinderungen das Leben von Kindern und ihren Familien prägen. Er greift die UN-Behindertenrechtskonvention als Grundlage der Politik für Menschen mit Behinderungen auf und präsentiert Rahmendaten: Wie viele Kinder mit Behinderungen gibt es, was bedeuten Behinderungen für den Familienalltag, wie zufrieden sind Kinder mit Behinderungen mit ihrer Lebenssituation? Schwerpunkt des Reports ist, inwieweit Inklusion in Baden-Württemberg fortgeschritten ist und welche Maßnahmen auf den Weg gebracht wurden, um mehr Inklusion umzusetzen. Besonderer Fokus liegt dabei auf der Verwirklichung von Inklusion im Bildungsbereich.

    Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

    Stuttgart, 2014.

    http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/BevoelkGebiet/FaFo/Familien_in_BW/R20134.pdf

  • Monitor Familienforschung: Mehr Zeit für Familien - kommunale Zeitpolitik in Deutschland

    Der Monitor "Mehr Zeit für Familien - kommunale Zeitpolitik in Deutschland" rückt kommunale Familienzeitpolitik als politisches Handlungsfeld in den Mittelpunkt und gibt einen Überblick über die bisherigen zeitpolitischen Maßnahmen. Dabei wird anhand von Beispielen gezeigt, wie Kommunen eine Zeitpolitik für Familien vor Ort umsetzen, welche Kosten dabei entstehen und was damit zu gewinnen ist.

    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Referat Öffentlichkeitsarbeit

    Berlin, 2014.

    Download hier möglich

  • Datenreport Frühe Hilfen

    Der „Datenreport Frühe Hilfe“ wurde 2015 vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen in Kooperation mit der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik herausgegeben. Der Datenreport präsentiert Daten, Analysen und Ausblicke aus überregionalen Studien zur aktuellen Entwicklung und Ausgestaltung von Frühen Hilfen in Deutschland. Der Datenreport erläutert die Fragen, warum nur einige Familien die Angebote der Frühen Hilfen annehmen, welche Familien besonders davon profitieren und zeigt auf wo Handlungsbedarf besteht.

    Nationales Zentrum Frühe Hilfen

    Köln, 2015.

    www.fruehehilfen.de/fileadmin/user_upload/fruehehilfen.de/pdf/Datenreport_Fru__he_Hilfen_-_Ausgabe_2013.pdf

  • Arbeitspapier: Dossier Väter und Familie - erste Bilanz einer neuen Dynamik

    Väter identifizieren sich zunehmend mit einer aktiven Vaterrolle, haben eine partnerschaftliche Grundhaltung und wünschen sich mehr Zeit für die Familie und wollen ihre Kinder im Alltag begleiten. Diese Erkenntnisse zeigt das neu veröffentlichte Dossier "Väter und Familie – erste Bilanz einer neuen Dynamik" des Bundesfamilienministeriums. Die offenkundigen Veränderungen der Vaterschaft sind Anlass für die Veröffentlichung des Dossiers.

    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Berlin, 2015.

    www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/V_C3_A4ter-und-Familie-Dossier,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf