Handlungsfeld Kinderbetreuung, Bildung, Freizeit

Arbeitshilfen

Hier finden Sie Arbeitshilfen und Handreichungen für die praktische Umsetzung von Projekten.

Unter Links finden Sie weitere Informationsquellen zum Handlungsfeld.

  • Checkliste zum Gütesiegel Familienzentrum NRW

    Die Checkliste ist für Kindertageseinrichtungen gedacht, die sich zum Familienzentrum weiterentwickeln wollen. Sie gibt vielfältige Anregungen und kann online ausgefüllt werden. Jugendamt der Stadt Düsseldorf , ISA Planung und Entwicklung GmbH. Herausgegeben vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

    Düsseldorf, 2007.

    www.fiz-nrw.de

  • "Handreichung Familienfreundliche Kommune"

    Die von der FamilienForschung Baden-Württemberg, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales und der AG Netzwerk Familie herausgegebene "Handreichung Familienfreundliche Kommune" ist eine praxisbewährte Arbeitshilfe, mit der sich eine strukturierte Bestandsaufnahme zur Familienfreundlichkeit vor Ort in der Kommune durchführen lässt. Die Handreichung ist als Checkliste für den internen Gebrauch in der Kommunalverwaltung gedacht und deckt neun Handlungsfelder ab. Sie kann als Print-Broschüre, als PDF oder als Word-Dokument bei der FamilienForschung Baden-Württemberg angefordert werden: fafo-bw@stala.bwl.de.

    Stuttgart, 2010.

  • Handbuch "Familienbildung als Angebot der Jugendhilfe"

    Mit dem Handbuch "Familienbildung als Angebot der Jugendhilfe" wird eine umfassende Darstellung der Familienbildung als Aufgabe der Kinder- und Jugendhilfe vorgelegt. Auf dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen beschreiben die Autoren die Aufgaben von Familienbildung heute. Im Mittelpunkt stehen dabei die vielfältigen Unterstützungsangebote für die familiäre Erziehung und die Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen.

    Das Handbuch ist eine Publikation des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

    http://www.bmfsfj.de/doku/Publikationen/familienbildung/01-Redaktion/PDF-Anlagen/gesamtdokument%2cproperty%3dpdf%2cbereich%3dfamilienbildung%2csprache%3dde%2crwb%3dtrue.pdf

  • Handbücher "Bürgerschaftliches Engagement in Kindertageseinrichtungen"

    Im Rahmen des vom Bundesfamilienministerium geförderten Modellprojekts "Große für Kleine" wurde 2005 in drei Städten mit dem Aufbau systematischer Freiwilligenarbeit in Kindertageseinrichtungen begonnen. Das Modell war an allen drei Modellstandorten (Bremen, Halle, Nürnberg) schon nach einem Jahr sehr erfolgreich. Aufbauend auf den Wissensstand und auf Erfahrungen aus dem Projekt entwickelte das Institut für Soziale und Kulturelle Arbeit (ISKA) Nürnberg die Handbücher "Bürgerschaftliches Engagement in Kindertageseinrichtungen".

    Nürnberg, 2007.

    www.iska-nuernberg.de/be-kitas-frw

  • Handbuch "Migrantenselbstorganisationen als Akteure der internationalen Jugendarbeit"

    Berlin, 2007.

    www.djo.de/cms/upload/downloads/publikationen/junost_broschuere_2008.pdf

  • Arbeitshilfe "Kooperation zwischen Tageseinrichtungen für Kinder und Grundschulen"

    Stuttgart, 2002.

    www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/-s/lg90bm133509k1bk67xx1lmzos9i137qm/menu/1177144/index.html?ROOT=1146607

  • Handreichung "Sprachförderung in der Grundschulförderklasse unter besonderer Berücksichtigung des Migrationshintergrundes"

    Die vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport herausgegebene Handreichung bietet eine Anleitung zur Arbeit in der Grundschulförderklasse mit besonderem Augenmerk auf die speziellen Förderbedarfe aufgrund von Migrationshintergrund. Hinzu kommen konkrete Umsetzungsvorschläge sowie Hinweise und Tipps zu inner- und außerschulischen Fördermöglichkeiten.

    Stuttgart, 2003.

    www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/-s/lg90bm133509k1bk67xx1lmzos9i137qm/show/1161665/Handreichung_Sprachfrderung%20-%20010305.pdf

  • Arbeitshilfe "Jugendhilfe und Schule effektiv vernetzen"

    Die vom Landesjugendhilfeausschuss empfohlene Arbeitshilfe des KVJS bietet Impulse für die Jugendhilfe und die Schule zur Vertiefung der Zusammenarbeit vor Ort. Neben den Zielen der Kooperation werden auch Hinweise für Umsetzungsschritte einer effektiven Zusammenarbeit gegeben.

    Stuttgart, 2008.

    http://www.kvjs.de/publikationen/publikationen-detailansicht.html?eID=dam_frontend_push&docID=359

  • "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung 2010 - Ein Leitfaden für Unternehmen"

    Der vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg herausgegebene Leitfaden beschreibt die Möglichkeiten betrieblichen Engagements in der Kinderbetreuung durch betriebseigene Kindergärten, Belegplätze oder Förderung von Tagespflege. Anhand von Praxisbeispielen werden die Organisation, Vor- und Nachteile einzelner Organisationsformen und die Kosten dargestellt.

    Stuttgart, 2010.

    www.kompetenzzentrum-bw.de/FFBetr/Infomaterial/Datenbank/20100412.3.pdf

  • Ratgeber "Kinderkrippen und betreute Spielgruppen"

    Informationen und Anregungen zur Betriebsführung von Kleinkindgruppen, Stuttgart 2011.

    Die Broschüre richtet sich an öffentliche, freie und private Träger, die eine Kinderkrippe oder eine Betreute Spielgruppe für Kinder unter drei Jahren einrichten wollen. Die Arbeitshilfe beschreibt die Voraussetzungen und Bedingungen der Betriebsführung.

    http://www.kvjs.de/publikationen/publikationen-detailansicht.html?eID=dam_frontend_push&docID=337

  • Arbeitshilfe zu Angebotsformen in Tageseinrichtungen für Kinder

    Die von der Diakonie Baden erstellte Arbeitshilfe stellt verschiedene Angebotsformen, deren Rechtsgrundlagen und organisatorische und personelle Anforderungen dar. Stand 2003

    www.diakonie-baden.de/cms/pdf/arbeitshilfe.pdf

  • 100 Praxisbeispiele aus den Kommunen in Baden-Württemberg

    100 nachahmenswerte Praxisbeispiele zur Familienfreundlichkeit aus den Kommunen Baden-Württembergs. Dazu jeweils ausführliche Informationen und Ansprechpartner im Portal www.familienfreundliche-kommune.de/Praxisbeispiele.

    Stuttgart, 2006.

    www.familienfreundliche-kommune.de/FFKom/Praxisbeispiele/805807001.pdf

  • Infobrief Zukunftswerkstätten Familienfreundliche Kommune

    Erste Ergebnisse und Erfahrungen mit dem Beteiligungsverfahren "Zukunftswerkstatt Familienfreundliche Kommune". Stuttgart 2006.

    FamilienForschung Baden-Württemberg

    www.familienfreundliche-kommune.de/FFKom/Aktuelles/200601.pdf

  • Leitfaden Zukunftswerkstätten Familienfreundliche Kommune

    Ziele, Arbeitsschritte und Ablauf des Beteiligungsverfahrens "Zukunftswerkstatt Familienfreundliche Kommune".

    FamilienForschung Baden-Württemberg, Stuttgart, 2006.

    Download hier möglich

  • Elternfragebogen zur Bedarfermittlung in Kindertageseinrichtungen

    Freiburg, 2008.

    Download hier möglich

  • Unternehmen Kinderbetreuung - Praxisleitfaden zur betrieblichen Kinderbetreuung

    Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) herausgegebene Broschüre stellt die verschiedenen Möglichkeiten betrieblich unterstützter Kinderbetreuung anhand von Praxisbeispielen vor. Für Unternehmen, die konkret über den Einstieg in die Kinderbetreuung nachdenken, sind die Seiten 35-42 besonders zu empfehlen. Dort ist in zehn Schritten der Weg zur Betriebskita bzw. zu Belegplätzen erläutert. Im Anschluss finden sich Literaturtipps und weitere Praxishilfen.

    Berlin, 2012.

    www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Unternehmen-Kinderbetreuung-Praxisleitfaden-betriebliche-Kinderbetreuung,property=pdf,bereich=,sprache=de,rwb=true.pdf

  • Leitfaden "Wie Kinder sprechen lernen - Entwicklung und Förderung der Sprache im Elementarbereich"

    Der vom Niedersächsischen Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales herausgegebene Leitfaden liefert umfassende Information über Sprachentwicklung, Spracherwerb, Mehrsprachigkeit und Sprachförderung in Zusammenarbeit von Familie und Kindertageseinrichtung und richtet sich an Erzieher/innen, Eltern und Interessierte.

    Hannover, 2002.

    http://www.soziales.niedersachsen.de/download/57

  • Arbeitshilfe "Aktive Seniorinnen und Senioren betreuen Kinder"

    Die vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) im Auftrag der Lokalen Bündnisse für Familie erstelle Arbeitshilfe zeigt, wie funktionierende Großeltern-Dienste organisiert sind, welche Faktoren zu beachten sind, damit eine Vermittlung erfolgreich verlaufen kann, wie förderliche und hinderliche Rahmenbedingungen aussehen, welchen Gewinn die Beteiligten von dieser Zusammenführung der Generationen haben, aber auch welche Stolpersteine es auf dem Weg geben kann und wie sie überwunden werden können.

    München, 2005.

    www.dji.de/bibs/Lok_Buend_Praxisinfo/315_SeniorenbetreuenKinder0305.pdf

  • Checkliste "KITA-Platz" für Eltern

    Wenn Eltern einen Kindergartenplatz für ihr Kind suchen, geht es nicht nur um seine Betreuung. Es geht um viel mehr - die Wahl seiner ersten Bildungseinrichtung. Die Checkliste "KITA-Platz" der Bertelsmann-Stiftung enthält die wichtigsten Fragen, die Eltern im Vorfeld stellen sollten. Viele dieser Fragen können die Erzieherinnen beantworten. Manches kann aber auch selbst beim ersten Rundgang in der Kita beobachtet werden.

    Gütersloh, 2004.

    www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_17403__2.pdf

  • Arbeitshilfe "Sprachförderung von Anfang an"

    Die vom Sozialpädagogischen Institut Nordrhein-Westfalen (NRW) im Auftrag des Ministeriums für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit NRW erarbeitete Broschüre richtet sich an Leiter/innen von Kindertageseinrichtungen und Fortbildner/innen, die in Teamsitzungen und Fortbildungen auf eine lebendige Art und Weise die Grundlagen der Sprachentwicklung und -förderung vermitteln wollen. Neben abwechslungsreichen Anregungen zur didaktischen Gestaltung einer Fortbildung, werden Auswertungsbögen vorgestellt, die dabei helfen, Sprachförderung Schritt für Schritt in die Gesamtkonzeption einer Einrichtung zu integrieren.

    Köln, 2002.

    http://www.spi.nrw.de/produkt/sprafoerd.pdf

  • Online-Handbuch Kindertagespflege - Kapitel 4: Tipps und Handreichungen für Kommunen

    Der Ausbau der Kindertagespflege wird in der Kommunalpolitik zu einem immer wichtigeren Thema. In den Kommunen entscheidet sich, ob und wie der bundesgesetzliche Rahmen tatsächlich umgesetzt wird. Das Handbuch des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unterstützt Verantwortliche in den Kommunen mit Tipps und Handreichungen beim Ausbau der Kindertagespflege.

    Berlin, 2008.

    www.handbuch-kindertagespflege.de

  • Checkliste zur Arbeitshilfe zum Projekt "Vorlese-Omas und Vorlese-Opas"

    Die Checkliste ist als Ergänzung zur Arbeitshilfe "Vorlese-Omas und Vorlese-Opas" aus dem Projekt LernLabor Ahlen der Stadt Ahlen in Nordrhein-Westfalen gedacht.

    Ahlen, 2008.

    http://www.senioren-ahlen.de/fileadmin/dateien/lernlabor/arbeitshilfen/checklistevorleseomas.pdf

  • Praxisleitfaden "Betrieblich unterstützte Ferienbetreuung"

    Der von der berufundfamilie gGmbH herausgegebene Praxisleitfaden führt systematisch, zielgerichtet und anhand zahlreicher Praxisbeispiele durch den Prozess der Organisation eines Ferienbetreuungsangebots ? von der Bedarfsanalyse bis zur Evaluation. Er zeigt, wie Unternehmen in Eigenregie, unterstützt durch kommerzielle Anbieter oder in Zusammenarbeit mit Kommunen oder Vereinen als Partnern eine verlässliche Ferienbetreuungsangebot aufbauen können.

    Frankfurt a.M., 2008.

    www.beruf-und-familie.de/system/cms/data/dl_data/18344e7f7c914d741f10f1c5ab479f95/PLF3_Ferienbetreuung.pdf

  • Handreichung "Von der Sprachstandsdiagnose zur Förderplanung"

    In der von den Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) herausgegebenen Handreichung werden die Möglichkeiten der kontinuierlichen Beobachtung und Beurteilung des individuellen Lernfortschritts von Schülern und Schülerinnen vorgestellt und es wird gezeigt, dass Lernstände durchaus zielführend, prozesshaft und zugleich praxisorientiert erhoben werden können.

    Essen, 2008.

    www.raa.de/fileadmin/dateien/pdf/service/downloads/RAA-Sprachstandsdiagnose_B.pdf

  • "Jugendforen und Jugendgemeinderäte - Empfehlungen aus der Praxis"

    Wolfgang Berger von der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württemberg gibt in seiner Arbeitshilfe eine Fülle praxisorientierter Empfehlungen zur Durchführung von Jugendforen und zum Aufbau von Jugendgemeinderäten und zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie Jugendbeteiligung vor Ort gelingen kann.

    Stuttgart, 2004.

    www.jugendkampagne.de/uploadfiles/16_358_Jugendforen%20und%20Jugendgemeinder%C3%A4te%20-%20Ein%20Bericht%20aus%20der%20Praxis.pdf

  • "Mehr Partizipation wagen - Handlungsempfehlungen zum Thema Jugendbeteiligung"

    Die von der Bertelsmann Stiftung herausgegebenen Handlungsempfehlungen sollen Akteure in Politik, Verwaltung, Jugendarbeit und Schulen darin unterstützen, geeignete Partizipationsangebote für die eigene Kommune auszuwählen bzw. bereits bestehende angebote weiterzuentwickeln.

    Gütersloh, 2007.

    www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-07FA2DD3-B4661840/bst/Handlungsempfehlungen_final.pdf

  • "Für Mitwirkung gewinnen! Praxistipps für die Öffentlichkeitsarbeit von Kinder- und Jugendbeteiligungsvorhaben"

    Die von der Bertelsmann Stiftung herausgegebenen Praxistipps zeigen, wie Beteiligungsangebote für Kinder und Jugendliche attraktiv kommuniziert und gestaltet werden können. Denn auch ein noch so gutes Angebot wird erst dann erfolgreich, wenn Kinder und Jugendliche es wahrnehmen und zum Mitmachen motiviert sind.

    Gütersloh, 2006.

    www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-07FA2DD3-B4661840/bst/Leitfaden_Oeffentlichkeitsarbeit.pdf

  • "Mit Medien leben lernen. Tipps für Eltern von Vorschulkindern"

    Kinder bekommen über Medien Anregungen und Wissen, lernen oder haben einfach Spaß damit. Manches Angebot können sie aber auch nicht verkraften. Die Risiken zu erkennen, ohne die Chancen zu vernachlässigen ? dabei will die vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen herausgegebene Arbeitshilfe Hilfestellung geben.

    Düsseldorf, 2007.

    https://services.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/download/1173/mit_medien_leben.pdf

  • "Schulfördervereine - Ein Leitfaden aus der Praxis für die Praxis"

    Schulfördervereine sind ein konstitutives Element der Bürgergesellschaft. Sie ermöglichen dem schulischen Umfeld ? Eltern, Vereinen, Unternehmen ? sich für die Schule zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen und versetzen Schulen in die Lage, sich diesem Umfeld gegenüber konstruktiv zu öffnen. Der von der Robert Bosch Stiftung herausgegebene Leitfaden basiert auf den praktischen Erfahrungen der Schulfördervereine, die am Programm "Schulen VEREINt fördern"

    teilgenommen haben sowie auf den Erfahrungen des Landesverbandes "Schulfördervereine in Baden-Württemberg". Er gibt konkrete Anregungen und Tipps für den Aufbau und die Arbeit von Schulfördervereinen.

    Stuttgart, 2006.

    www.bosch-stiftung.de/content/language1/downloads/Publikation_Schulfoerdervereine.pdf

  • Orientierungshilfe zur Bedarfsplanung in der Tagesbetreuung

    Die vom Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) herausgegebene Arbeitshilfe bietet den Kommunen Orientierung bei der kommunalen Bedarfsplanung in der Tagesbetreuung. Dabei werden drei Arbeitsphasen durchlaufen: von der Bestandsaufnahme über die Bedarfsermittlung hin zur Planung der erforderlichen Schritte zur Bedienung des festgestellten Bedarfs.

    Stuttgart, 2009.

    http://www.lvkita.de/media/files/Beraten/Orientierungshilfe_zur_Bedarfsplanung_in_der_Tagesbetreuung_Dezember_2011-1-.pdf

  • Arbeitshilfe "Qualitätsstandards für die Schulverpflegung"

    Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) herausgegebene Arbeitshilfe richtet sich an Verantwortliche und Entscheidungsträger in Schulen. Sie unterstützt aktiv dabei, das Verpflegungsangebot optimal zu gestalten. Zur Überprüfung der Qualität bereits bestehender schulischer Verpflegungsangebote stehen außerdem Checklisten zur Qualitätssicherung bereit.

    Bonn, 2009.

    www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/Qualitaetsstandards_Schulverpflegung_2_Auflage.pdf

  • "Anwendungsleitfaden zum Aufbau eines kommunalen Bildungsmonitorings"

    Der vom Statistischen Bundesamt, vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung und vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg herausgegebene Anwendungsleitfaden liefert ein Grundgerüst für den Aufbau einer kommunalen Bildungsberichterstattung. Anhand von Kernindikatoren lassen sich Basisstrukturen nachzeichnen. Darüber hinaus können regionalspezifische Vertiefungen hilfreich und nützlich sein, für die der Indikatorenkatalog Ansatzpunkte vorschlägt. Der Anwendungsleitfaden ist ein Serviceangebot für Landkreise und kreisfreie Städte, das es kommunalen Institutionen leichter macht, ein kommunales Bildungsmonitoring mit regionalen und kommunalen Bildungsberichten selbständig und auf der Basis von regelmäßig verfügbaren Daten aufzubauen. Darüber hinaus unterstützt der Anwendungsleitfaden kommunale Planer bei der Entscheidungsfindung, ob sie ein komplexes oder eher ein relativ einfaches kommunales Bildungsmonitoring aufbauen wollen.

    Wiesbaden, Bonn, Stuttgart, 2010.

    www.lernen-vor-ort.info/_media/Anwendungsleitfaden_201002_Links.pdf

  • Arbeitshilfe "Der laufende Schulbus - die gesunde, lustige und sichere Art des täglichen Schulwegs"

    Kinder, die ihren täglichen Schulweg zu Fuß zurücklegen, haben viele Vorteile: Zu Fuß gehen trägt zur Gesundheit bei, die Kinder lernen ihre Umgebung kennen, machen praktische Erfahrungen im Straßenverkehr, der gemeinsame Weg schafft soziale Bindungen und fördert Freundschaften. Durch die Bewegung an der frischen Luft sind die Kinder ausgeglichener und können sich im Unterricht besser konzentrieren. Außerdem profitiert die Umwelt und die Verkehrsdichte im Umfeld der Schule verringert sich. Die von der Universität Heidelberg, von der Stadt Heidelberg, vom Arbeitskreis clever unterwegs und vom Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis herausgegebene Arbeitshilfe zeigt, wie man ein solches Angebot vor Ort aufbauen kann.

    Heidelberg, 2009.

    www.issw.uni-heidelberg.de/imperia/md/content/fakultaeten/vekw/issw/ab/sport_und_gesundheit/broschuere__laufender_schulbus_maerz_09.pdf

  • Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Kommunen

    Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat zwei praxisnahe Arbeitshilfen zur Förderung der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen kommunalen Handlungsfeldern veröffentlicht. Berlin, 2010

    Qualitätsstandards für Beteiligung von Kindern und Jugendlichen

    Beteiligen! Themenheft 1 für kindergerechte Kommunen

  • Handreichung "Bildung lokal gestalten - Rahmenbedingungen und Ansätze für die Gestaltung lokaler Bildungslandschaften in Brandenburg"

    Immer mehr Kommunen nehmen eine gestaltende und verantwortliche Rolle in Bildungsfragen ein. Dieses Engagement vor Ort stößt zunehmend auf Zuspruch bei den Bürger/innen. Gleichzeitig ergeben sich mit diesen Aktivitäten Fragen und Unsicherheiten: Wie kann die verbindliche Zusammenarbeit aller Bildungsakteure auf der lokalen Ebene hergestellt werden? Welche verschiedenen Bereiche/Institutionen sind zu beteiligen und wie können sie zusammenwirken, damit ein bedarfsgerechtes Bildungsangebot entsteht? Wie kann die Zusammenarbeit der Bildungsakteure organisiert und institutionalisiert werden? Welche Entwicklungsherausforderungen sind damit verbunden und welche Aufgaben kommen dabei der kommunalen Politik und Verwaltung zu? Die von der Landeskooperationsstelle Schule - Jugendhilfe Brandenburg herausgegebene Handreichung stellt sich diesen Fragen, bietet Orientierung und zeigt Handlungsansätze zur Gestaltung lokaler Bildungslandschaften auf.

    Potsdam, 2009.

    www.lokale-bildungslandschaften.de/uploads/tx_spdkjspublications/2_LOBILA_WEB_5.pdf

  • Handreichung zum Übergang Kindertageseinrichtung - Grundschule

    Mit der "Handreichung zum Übergang Kindertageseinrichtung - Grundschule" hat das Landratsamt Ortenaukreis und das Staatliche Schulamt Offenburg zusammen mit Trägern von Kindertageseinrichtungen und Partnern des Bündnisses für Familien Qualitätsstandards für die Kooperation von Kindertageseinrichtung und Schule im Ortenaukreis definiert und als Handreichung herausgegeben. Die neuen Ortenauer Qualitätsstandards sollen dazu beitragen, die Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule zu stärken.

    Offenburg, 2012.

    Download hier möglich

  • Handreichung Familienfreundliche Kommune

    Mit der „Handreichung Familienfreundliche Kommune“ können Kommunen und Unternehmen im Land überprüfen, wie familienfreundlich ihre Angebote sind. Jetzt ist die Handreichung in dritter Auflage neu erschienen.

    Die „Handreichung Familienfreundliche Kommune“ wurde mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg gemeinsam von der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg, der FamilienForschung Baden-Württemberg des Statistischen Landesamtes, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg sowie von Vertretern von baden-württembergischen Städten, Gemeinden und einem Landkreis erarbeitet. Sie ist mit den kommunalen Landesverbänden abgestimmt und wird von diesen zur Anwendung empfohlen.

    Stuttgart, 2014.

    Download hier möglich

  • Report Familien in Baden-Württemberg 4/2013: Lebenssituation von Kindern mit Behinderungen

    Der Report der FamilienForschung Baden-Württemberg im Rahmen der Familienberichterstattung des Landes Baden-Württemberg beschäftigt sich mit dem Thema, wie Behinderungen das Leben von Kindern und ihren Familien prägen. Er greift die UN-Behindertenrechtskonvention als Grundlage der Politik für Menschen mit Behinderungen auf und präsentiert Rahmendaten: Wie viele Kinder mit Behinderungen gibt es, was bedeuten Behinderungen für den Familienalltag, wie zufrieden sind Kinder mit Behinderungen mit ihrer Lebenssituation? Schwerpunkt des Reports ist, inwieweit Inklusion in Baden-Württemberg fortgeschritten ist und welche Maßnahmen auf den Weg gebracht wurden, um mehr Inklusion umzusetzen. Besonderer Fokus liegt dabei auf der Verwirklichung von Inklusion im Bildungsbereich.

    Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

    Stuttgart, 2014.

    http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/BevoelkGebiet/FaFo/Familien_in_BW/R20134.pdf

  • Essen und Trinken in der guten gesunden Kita - Ein Leitfaden zur Qualitätsentwicklung

    Der Leitfaden "Essen und Trinken in der guten gesunden Kita" dient als Unterstützung für den Alltag. Sie erfahren, wie Sie mit Hilfe des „DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. schnell und unkompliziert die Qualität Ihrer Verpflegung verbessern können. Und welche Mittel und Wege es gibt, das Thema Ernährung im Sinne Ihres Bildungsauftrags zu nutzen. Praxisnahe Tipps, Erfahrungsberichte, Anleitungen und das zugehörige Material helfen, Ihr individuelles Konzept zu entwickeln und in der Kita zu verankern.

    AOK Nordost – Die Gesundheitskasse Bertelsmann Stiftung, Gütersloh Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin e. V.

    Berlin, 2012.

    http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-11848C30-75F646AF/bst/xcms_bst_dms_39896_39897_2.pdf

  • Bauplan Zukunft…damit die Jugend nicht alt aussieht: Arbeitshilfe für die Jugendarbeit zum Thema "Demografischer Wandel"

    Die Veröffentlichung will Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene dazu anregen, sich mit dem Themenspektrum des Demographischen Wandels zu beschäftigen und auseinanderzusetzten. Wie ist es „jung“ oder „alt“ zu sein? Wie wird der demographische Wandel unsere Gesellschaft verändern? Welche Auswirkungen wird dieser Wandel auf die Kommunen und die Lebenswelten der Kinder, Jugendlichen, Familien und Senioren haben? Zu der Auseinandersetzung zu diesen Fragen will die vorliegende Arbeitshilfe anregen und stellt dazu verschiedene Methoden vor.

    Landesjugendring Baden-Württemberg e.V.

    Stuttgart 2005.

    http://www.ljrbw.de/bausteine.net/f/6533/050901_AHBauplan_Zukunft.pdf?fd=3

  • Monitor Familienforschung: Mehr Zeit für Familien - kommunale Zeitpolitik in Deutschland

    Der Monitor "Mehr Zeit für Familien - kommunale Zeitpolitik in Deutschland" rückt kommunale Familienzeitpolitik als politisches Handlungsfeld in den Mittelpunkt und gibt einen Überblick über die bisherigen zeitpolitischen Maßnahmen. Dabei wird anhand von Beispielen gezeigt, wie Kommunen eine Zeitpolitik für Familien vor Ort umsetzen, welche Kosten dabei entstehen und was damit zu gewinnen ist.

    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Referat Öffentlichkeitsarbeit

    Berlin, 2014.

    Download hier möglich

  • Arbeitspapier: Flexible Betreuungsangebote und das Wohlbefinden von Kindern: Ein Spannungsverhältnis? Erfahrungen und Erkenntnisse aus der internationalen Forschung Arbeitspapier

    Flexible und vermehrte Betreuungsmöglichkeiten könnten eine mögliche Lösung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sein. Doch welche Auswirkungen hat die flexible Betreuung auf das kindliche Wohlbefinden? Das Arbeitspapier „Flexible Betreuungsangebote und das Wohlbefinden von Kindern: Ein Spannungsverhältnis?“ herausgegeben vom Deutschen Jugendinstitut e.V. befasst sich mit der frühkindlichen Betreuung aus kindlicher Perspektive. Die Veröffentlichung soll Ihnen Orientierung in einem systematisch noch nicht erschlossenen Forschungsfeld geben und Impulse liefern.

    Deutsches Jugendinstitut e.V.

    München, 2015.

    www.fruehe-chancen.de/fileadmin/PDF/Archiv/Arbeitspapier_Flexible_Betreuungsangebote_und_das_Wohlbefinden_von_Kindern.pdf

  • Familienreport 2014 - Leistung, Wirkung, Trends

    Der Familienreport 2014 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt umfassend die Leistungen, Wirkungen und Trends rund um die Familien und die Familienpolitik dar. Der Report informiert über die Entwicklungen von Familien im Land und zeigt deutlich, welche Bedeutung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer, in den Wünschen der Familien heute hat.

    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Berlin, 2015.

    www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Familienreport-2012,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

  • Datenreport Frühe Hilfen

    Der „Datenreport Frühe Hilfe“ wurde 2015 vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen in Kooperation mit der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik herausgegeben. Der Datenreport präsentiert Daten, Analysen und Ausblicke aus überregionalen Studien zur aktuellen Entwicklung und Ausgestaltung von Frühen Hilfen in Deutschland. Der Datenreport erläutert die Fragen, warum nur einige Familien die Angebote der Frühen Hilfen annehmen, welche Familien besonders davon profitieren und zeigt auf wo Handlungsbedarf besteht.

    Nationales Zentrum Frühe Hilfen

    Köln, 2015.

    www.fruehehilfen.de/fileadmin/user_upload/fruehehilfen.de/pdf/Datenreport_Fru__he_Hilfen_-_Ausgabe_2013.pdf

  • Arbeitspapier: Dossier Väter und Familie - erste Bilanz einer neuen Dynamik

    Väter identifizieren sich zunehmend mit einer aktiven Vaterrolle, haben eine partnerschaftliche Grundhaltung und wünschen sich mehr Zeit für die Familie und wollen ihre Kinder im Alltag begleiten. Diese Erkenntnisse zeigt das neu veröffentlichte Dossier "Väter und Familie – erste Bilanz einer neuen Dynamik" des Bundesfamilienministeriums. Die offenkundigen Veränderungen der Vaterschaft sind Anlass für die Veröffentlichung des Dossiers.

    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Berlin, 2015.

    www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/V_C3_A4ter-und-Familie-Dossier,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf