Handlungsfeld Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Arbeitshilfen

Hier finden Sie Arbeitshilfen und Handreichungen für die praktische Umsetzung von Projekten.

Unter Links finden Sie weitere Informationsquellen zum Handlungsfeld.

  • Arbeitsbuch zum Aufbau eines Lokalen Bündnisses

    Das Arbeitsbuch bietet Anregungen und Arbeitshilfen zum Aufbau und zur Weiterentwicklung lokaler Bündnisse. Herausgegeben vom Servicebüro Lokale Bündnisse für Familie.

    Berlin, 2004.

    www.lokales-buendnis-fuer-familie.de/pdf/Leitfaden.pdf

  • "Handreichung Familienfreundliche Kommune"

    Die von der FamilienForschung Baden-Württemberg, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales und der AG Netzwerk Familie herausgegebene "Handreichung Familienfreundliche Kommune" ist eine praxisbewährte Arbeitshilfe, mit der sich eine strukturierte Bestandsaufnahme zur Familienfreundlichkeit vor Ort in der Kommune durchführen lässt. Die Handreichung ist als Checkliste für den internen Gebrauch in der Kommunalverwaltung gedacht und deckt neun Handlungsfelder ab. Sie kann als Print-Broschüre, als PDF oder als Word-Dokument bei der FamilienForschung Baden-Württemberg angefordert werden: fafo-bw@stala.bwl.de.

    Stuttgart, 2010.

  • Praxisleitfaden für Arbeitgeber zur Unterstützung von Arbeitnehmern mit zu pflegenden Angehörigen

    Die Beschäftigten mit zu pflegenden Angehörigen rücken zunehmend in den Blick betrieblicher Personalpolitik. Wie Arbeitgeber Beschäftigte mit zu pflegenden Angehörigen unterstützen können zeigt der Praxisleitfaden "für die praxis - Eltern pflegen" der berufundfamilie gGmbH.

    Frankfurt, 2007.

    http://www.beruf-und-familie.de/system/cms/data/dl_data/653222a09ad726b696ec0848b7d7b646/fuer_die_praxis_01_Eltern_pflegen.pdf

  • "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung 2010 - Ein Leitfaden für Unternehmen"

    Der vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg herausgegebene Leitfaden beschreibt die Möglichkeiten betrieblichen Engagements in der Kinderbetreuung durch betriebseigene Kindergärten, Belegplätze oder Förderung von Tagespflege. Anhand von Praxisbeispielen werden die Organisation, Vor- und Nachteile einzelner Organisationsformen und die Kosten dargestellt.

    Stuttgart, 2010.

    www.kompetenzzentrum-bw.de/FFBetr/Infomaterial/Datenbank/20100412.3.pdf

  • 100 Praxisbeispiele aus den Kommunen in Baden-Württemberg

    100 nachahmenswerte Praxisbeispiele zur Familienfreundlichkeit aus den Kommunen Baden-Württembergs. Dazu jeweils ausführliche Informationen und Ansprechpartner im Portal www.familienfreundliche-kommune.de/Praxisbeispiele.

    Stuttgart, 2006.

    www.familienfreundliche-kommune.de/FFKom/Praxisbeispiele/805807001.pdf

  • Infobrief Zukunftswerkstätten Familienfreundliche Kommune

    Erste Ergebnisse und Erfahrungen mit dem Beteiligungsverfahren "Zukunftswerkstatt Familienfreundliche Kommune". Stuttgart 2006.

    FamilienForschung Baden-Württemberg

    www.familienfreundliche-kommune.de/FFKom/Aktuelles/200601.pdf

  • Leitfaden Zukunftswerkstätten Familienfreundliche Kommune

    Ziele, Arbeitsschritte und Ablauf des Beteiligungsverfahrens "Zukunftswerkstatt Familienfreundliche Kommune".

    FamilienForschung Baden-Württemberg, Stuttgart, 2006.

    Download hier möglich

  • Unternehmen Kinderbetreuung - Praxisleitfaden zur betrieblichen Kinderbetreuung

    Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) herausgegebene Broschüre stellt die verschiedenen Möglichkeiten betrieblich unterstützter Kinderbetreuung anhand von Praxisbeispielen vor. Für Unternehmen, die konkret über den Einstieg in die Kinderbetreuung nachdenken, sind die Seiten 35-42 besonders zu empfehlen. Dort ist in zehn Schritten der Weg zur Betriebskita bzw. zu Belegplätzen erläutert. Im Anschluss finden sich Literaturtipps und weitere Praxishilfen.

    Berlin, 2012.

    www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Unternehmen-Kinderbetreuung-Praxisleitfaden-betriebliche-Kinderbetreuung,property=pdf,bereich=,sprache=de,rwb=true.pdf

  • Checkliste "KITA-Platz" für Eltern

    Wenn Eltern einen Kindergartenplatz für ihr Kind suchen, geht es nicht nur um seine Betreuung. Es geht um viel mehr - die Wahl seiner ersten Bildungseinrichtung. Die Checkliste "KITA-Platz" der Bertelsmann-Stiftung enthält die wichtigsten Fragen, die Eltern im Vorfeld stellen sollten. Viele dieser Fragen können die Erzieherinnen beantworten. Manches kann aber auch selbst beim ersten Rundgang in der Kita beobachtet werden.

    Gütersloh, 2004.

    www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_17403__2.pdf

  • Arbeitshilfe "Zugang zu Unternehmen und deren Einbindung als Bündnispartner"

    In dem Konfliktdreieck "Familie - Arbeitswelt - Kinderbetreuung" spielt die Balance von Beruf und Familie eine zentrale Rolle. Bisher war die Ökonomie Sache der Betriebe, die Erziehung Sache der Familie und die Kinderbetreuung eine Angelegenheit der öffentlichen Hand. Diese bisherige Trennung und Arbeitsteilung vermischt sich nun. Akteure mit scheinbar gegensätzlichen Interessen erkennen, dass sie aufeinander angewiesen sind. Die im Auftrag der Lokalen Bündnisse für Familie vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) erstellte Arbeitshilfe gibt konkrete Tipps, wie Unternehmen unterschiedlicher Größe als Partner für familienfreundliche Entwicklungsprozesse gewonnen werden können.

    München, 2004.

    www.dji.de/bibs/Lok_Buend_Praxisinfo/315_ZugangUnternehmen090205.pdf

  • Praxisleitfaden "Betrieblich unterstützte Ferienbetreuung"

    Der von der berufundfamilie gGmbH herausgegebene Praxisleitfaden führt systematisch, zielgerichtet und anhand zahlreicher Praxisbeispiele durch den Prozess der Organisation eines Ferienbetreuungsangebots ? von der Bedarfsanalyse bis zur Evaluation. Er zeigt, wie Unternehmen in Eigenregie, unterstützt durch kommerzielle Anbieter oder in Zusammenarbeit mit Kommunen oder Vereinen als Partnern eine verlässliche Ferienbetreuungsangebot aufbauen können.

    Frankfurt a.M., 2008.

    www.beruf-und-familie.de/system/cms/data/dl_data/18344e7f7c914d741f10f1c5ab479f95/PLF3_Ferienbetreuung.pdf

  • Arbeitshilfe "Familienunterstützende Dienstleistungen - Informationen und Handlungsansätze für die kommunale Praxis"

    Die vom Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Ruhr-Universität Bochum herausgegebene Arbeitshilfe liefert konkrete Anregungen, nachahmenswerte Praxisbeispiele und Tipps zur Initiierung, Koordination und Vernetzung familienunterstützender Dienstleistungen auf kommunaler Ebene.

    Bochum, 2010.

    www.familie-in-nrw.de/fileadmin/fileadmin-kommaff/pdf/Handreichung_Online-Version.pdf

  • Praxishandbuch "Unternehmerisches bürgerschaftliches Engagement fördern"

    In den letzten Jahren hat das direkte soziale Engagement von Unternehmen an Bedeutung gewonnen. Dabei werden von Unternehmen besondere eigene Möglichkeiten und Kompetenzen der Bürgergesellschaft zur Verfügung gestellt. Das Land Baden-Württemberg hat gemeinsam mit der Baden-Württembergstiftung im Rahmen eines Modellprojekts das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen und Betrieben im Rahmen regionaler und lokaler

    Gesamtkonzepte gefördert. Das Praxishandbuch bereitet die Erfahrungen aus dem Projekt für die Praxis auf und bietet zahlreiche Anregungen und Praxisbeispiele zur Förderung unternehmerischen bürgerschaftlichen Engagements auf kommunaler Ebene.

    Stuttgart, 2009.

    www.bwstiftung.de/fileadmin/Programme_Projekte/Downloads/Soziale_Verantwortung/Ehrenamtliches_Engagement/Handbuch_Botschafter.pdf

  • Leitfaden: So sag ich's meinen Vorgesetzten - Elternzeit, Wiedereinstieg und flexible Arbeitsmodelle erfolgreich vereinbaren

    Der Leitfaden "So sag ich’s meinen Vorgesetzten: Elternzeit, Wiedereinstieg und flexible Arbeitsmodelle erfolgreich vereinbaren" vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt die Gestaltung von familienbewussten Arbeitsbedingungen im betrieblichen Alltag. Der Leitfaden gibt Tipps für Gespräche mit Vorgesetzten und informiert über Rechte und Pflichten während der Elternzeit und der Zeit danach.

    Berlin, 2012.

    http://www.erfolgsfaktor-familie.de/dlw.asp?filename=Leitfaden_So%20sag%20ich%20es_final.pdf

  • Beratung zu Familienbewussten Arbeitszeiten - Dokumentation guter Beratungspraxis

    Die Broschüre, herausgegeben vom DGB Bundesvorstand, ist im Rahmen des Projekts "Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten!" entstanden und dokumentiert neun Beratungsprozesse aus verschiedenen Branchen. Die beschriebenen Maßnahmen decken ein breites Spektrum ab, das von der Einführung von Telearbeit über Maßnahmen zu pflegesensiblen Arbeitszeiten und Zeitkonten bis hin zur Umstellung von Schichtmodellen reicht. Ziel der Beratung ist es, zusammen mit Interessenvertretungen und Personalverantwortlichen passgenaue Lösungen zu finden, die den Beschäftigten eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen.

    http://familie.dgb.de/++co++898f989c-a69a-11e2-a993-00188b4dc422

  • Leitfaden: Vereinbarkeit von Beruf und Pflege - Wie Unternehmen Beschäftigte mit Pflegeaufgaben unterstützen können

    Gemeinsam haben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. den Leitfaden "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege - Wie Unternehmen Beschäftigte mit Pflegeaufgaben unterstützen können" herausgegeben. Der Leitfaden will Unternehmen eine Übersicht über verschiedene Möglichkeiten geben, gemeinsam mit Beschäftigten die Vereinbarkeit von Familie und Pflege zu verbessern und enthält dazu konkrete Umsetzungstipps.

    Berlin, 2012.

    http://www.erfolgsfaktor-familie.de/dlw.asp?filename=111028_Leitfaden_BerufundPflege_barrierefrei_final.pdf

  • Familienbewusste Arbeitszeiten - Leitfaden für die praktische Umsetzung von flexiblen, familienfreundlichen Arbeitszeitmodellen

    Nachahmenswerte Beispiele einer familienbewussten Arbeitszeitgestaltung stellt der Leitfaden "Familienbewusste Arbeitszeiten - Leitfaden für die praktische Umsetzung von flexiblen, familienfreundlichen Arbeitszeitmodellen" vor. Der Leitfaden zeigt innovative, individuelle und erfolgreiche Modelle, die Arbeitgeber zum nachmachen anregen sollen.

    Berlin, 2012.

    http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Familienbewusste-Arbeitszeiten-Leitfaden,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

  • Familienbewusste Arbeitszeiten - Herausforderungen und Lösungsansätze aus der Unternehmenspraxis

    Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zeigt mit der Handreichung "Familienbewusste Arbeitszeiten: Herausforderungen und Lösungsansätze aus der Unternehmenspraxis" praxisorientierte Lösungen, Handlungsansätze und Leitlinien auf, die eine flexible und familienbewusste Arbeitszeitgestaltung im betrieblichen Alltag unterstützen.

    Berlin, 2012.

    http://www.erfolgsfaktor-familie.de/dlw.asp?filename=Dialogkreise.pdf

  • Familienreport 2012

    Der Familienreport 2012 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informiert umfassend über die Lebenssituation von Familien in Deutschland. Der Report gibt einen Überblick über Zahlen und Fakten zur Bevölkerungsentwicklung sowie zu Familienreformen und -leistungen. Neben Themen wie Kindertagesbetreuung und Vereinbarkeit steht auch die Zeitpolitik für Familien im Mittelpunkt.

    Berlin, 2013.

    http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Familienreport-2012,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

  • Pflege und Beruf in Rheinland-Pfalz. Tipps, Beispiele und Informationen für Arbeitgeber

    Die Broschüre vom Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz will Arbeitgeber/-innen bzw. personalverantwortlichen Führungskräfte für die spezifische Situation von pflegenden Beschäftigten sensibilisieren. Der Leitfaden informiert über vorhandene Unterstützungsangebote und Anlaufstellen und stellt konkrete Maßnahmen die die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege fördern vor.

    Kaiserslautern, 2012.

    http://mifkjf.rlp.de/fileadmin/mifkjf/service/publikationen/Familie/Beruf_und_Pflege_RLP.pdf

  • Erfolgreich für mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wie familienbewusste Kooperation von Unternehmen und anderen Akteuren vor Ort aussehen kann

    Die Broschüre „Erfolgreich für mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Wie familienbewusste Kooperation von Unternehmen und anderen Akteuren vor Ort aussehen kann“ regt mit verschiedenen Praxisbeispielen dazu an, Kooperationen von Unternehmen und lokalen Akteuren, die sich positiv auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auswirken, zu entwickeln und auszubauen.

    Berlin, 2012.

    http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Erfolgreich-f_C3_BCr-mehr-Vereinbarkeit-von-Familie-und-Beruf,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

  • Arbeitszeiten in verschiedenen Lebensphasen gestalten

    Der Leitfaden „Arbeitszeiten in verschiedenen Lebensphasen gestalten“ wurde im Rahmen des Projekts „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten!“ entwickelt und vom DGB Bundesvorstand herausgegeben. Ziel der Broschüre ist es, mit Informationen, Handlungsempfehlungen und nachahmenswerten Praxisbeispielen für das Thema lebensphasenorientierte Arbeitsphasen zu sensibilisieren.

    Berlin, 2012.

    http://familie.dgb.de/++co++c02fb128-60a6-11e2-bb14-00188b4dc422

  • Leitfaden für die betriebliche Praxis: Familienfreundlichkeit. Ein Gewinn für jedes Unternehmen

    Der Leitfaden „Familienfreundlichkeit – Ein Gewinn für jedes Unternehmen“ vom Institut für mit­telstandsorientierte Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Münster will klein- und mittelständische Unter­nehmen in der betrieblichen Praxis bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützen. Der erste Teil des Leitfadens beschreibt die qualitativen Untersuchungen der Studie, der zweite Teil ist eine Handreichung für Unternehmen.

    Münster, 2008.

    http://www.ihk-nordwestfalen.de/fileadmin/medien/01_Mittelstand/04_Netzwerke/ImB/medien/IMB_Broschuere-web.pdf

  • Männersache Vereinbarkeit - Modulares Schulungskonzept für Interessenvertretungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Männer

    Die Broschüre „Männersache – Vereinbarkeit“ ist ein modulares Schulungskonzept für Männer zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie und wurde von DGB Bundesvorstand und ver.di im Rahmen des Projekts „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten!“ herausgegeben. Diese Broschüre soll Trainer/-innen eine Anregung und Anleitung sein, um das Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ aus der Sicht von Vätern bzw. Männern zu bearbeiten. Das Schulungskonzept ist in neun Modulen aufgebaut.

    Berlin, 2010.

    http://www.kompetenzzentrum-bw.de/FFBetr/Infomaterial/Datenbank/DGB-Broschuere-Maennersache-Vereinbarkeit1.pdf

  • Leitfaden für Unternehmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Pflege

    Der Leitfaden ist im Rahmen des Projekts „PARI – Vereinbarkeit von Pflege und Beruf international“ entstanden und wurde vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg finanziert. Er informiert über Vereinbarkeitsfördernde Maßnahmen und Angebote, die mit niedrigem unternehmerischem Aufwand umgesetzt werden können und ist damit gerade für Kleinst- und Kleinunternehmen mit geringen personellen, finanziellen und zeitlichen Ressourcen insbesondere in ländlichen Regionen geeignet.

    Halle/Saale, 2011.

    http://www.zsh-online.de/fileadmin/PDF-Dokumente/LF4_Vereinbarkeit_Beschaeftigte.pdf

  • Handlungsleitfaden "Gesundheitskompetenz in Unternehmen gestalten und umsetzen"

    Der Leitfaden „Gesundheitskompetenz in Unternehmen gestalten und umsetzen“ wurde von der REWE Group herausgegeben und beschreibt, wie die Förderung von Gesundheitskompetenz in Unternehmen gestaltet und praktisch umgesetzt werden kann. Der Leitfaden erklärt detailliert die Projektentwicklung und benennt dabei die Erfolgskriterien ebenso wie die zu beachtenden Engpässe und Schwierigkeiten. Der Leitfaden ist eine praxisnahe Orientierungshilfe, die Unternehmen bei der eigenen Umsetzung unterstützen will.

    Köln, 2011.

    http://www.inqa.de/SharedDocs/PDFs/DE/Publikationen/gesundheitskompetenz-im-unternehmen-gesima.pdf?__blob=publicationFile

  • Handreichung Familienfreundliche Kommune

    Mit der „Handreichung Familienfreundliche Kommune“ können Kommunen und Unternehmen im Land überprüfen, wie familienfreundlich ihre Angebote sind. Jetzt ist die Handreichung in dritter Auflage neu erschienen.

    Die „Handreichung Familienfreundliche Kommune“ wurde mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg gemeinsam von der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg, der FamilienForschung Baden-Württemberg des Statistischen Landesamtes, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg sowie von Vertretern von baden-württembergischen Städten, Gemeinden und einem Landkreis erarbeitet. Sie ist mit den kommunalen Landesverbänden abgestimmt und wird von diesen zur Anwendung empfohlen.

    Stuttgart, 2014.

    Download hier möglich

  • Familienernährerinnen auf dem Arbeitsmarkt: Lebens- und Arbeitssituation in unterschiedlichen Branchen

    In welchen Branchen sind Familienernährerinnen besonders häufig anzutreffen? Und in welchen Bereichen treffen Familienernährerinnen auf besonders viele Herausforderungen? Mit welchen Löhnen müssen Familienernährerinnen ihre Familien ernähern? Gehen sie neben ihrer Erwerbstätigkeit Fürsorgepflichten nach? Die Broschüre „Familienernährerinnen auf dem Arbeitsmarkt“ liefert Antworten auf diese Fragen, bietet vertiefte Informationen über die Arbeitssituation von Familienernährerinnen und über Branchen, in denen sie beschäftigt sind.

    Sie fasst die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung zusammen, die vom Projekt „Familienernährerinnen“ in Kooperation mit Svenja Pfahl und Dietmar Hobler vom Forschungsinstitut SowiTra und Dr. Tanja Schmidt, Sozialforschung Berlin durchgeführt wurde.

    „Familienernährerinnen“ ist ein vom DGB Bundesvorstand initiiertes und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziertes Projekt.

    DGB Bundesvorstand, Abteilung Frauen-, Gleichstellungs- und Familienpolitik

    Berlin, 2013.

    Download hier möglich

  • Monitor Familienforschung: Mehr Zeit für Familien - kommunale Zeitpolitik in Deutschland

    Der Monitor "Mehr Zeit für Familien - kommunale Zeitpolitik in Deutschland" rückt kommunale Familienzeitpolitik als politisches Handlungsfeld in den Mittelpunkt und gibt einen Überblick über die bisherigen zeitpolitischen Maßnahmen. Dabei wird anhand von Beispielen gezeigt, wie Kommunen eine Zeitpolitik für Familien vor Ort umsetzen, welche Kosten dabei entstehen und was damit zu gewinnen ist.

    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Referat Öffentlichkeitsarbeit

    Berlin, 2014.

    Download hier möglich

  • Arbeitspapier: Flexible Betreuungsangebote und das Wohlbefinden von Kindern: Ein Spannungsverhältnis? Erfahrungen und Erkenntnisse aus der internationalen Forschung Arbeitspapier

    Flexible und vermehrte Betreuungsmöglichkeiten könnten eine mögliche Lösung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sein. Doch welche Auswirkungen hat die flexible Betreuung auf das kindliche Wohlbefinden? Das Arbeitspapier „Flexible Betreuungsangebote und das Wohlbefinden von Kindern: Ein Spannungsverhältnis?“ herausgegeben vom Deutschen Jugendinstitut e.V. befasst sich mit der frühkindlichen Betreuung aus kindlicher Perspektive. Die Veröffentlichung soll Ihnen Orientierung in einem systematisch noch nicht erschlossenen Forschungsfeld geben und Impulse liefern.

    Deutsches Jugendinstitut e.V.

    München, 2015.

    www.fruehe-chancen.de/fileadmin/PDF/Archiv/Arbeitspapier_Flexible_Betreuungsangebote_und_das_Wohlbefinden_von_Kindern.pdf

  • Familienreport 2014 - Leistung, Wirkung, Trends

    Der Familienreport 2014 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt umfassend die Leistungen, Wirkungen und Trends rund um die Familien und die Familienpolitik dar. Der Report informiert über die Entwicklungen von Familien im Land und zeigt deutlich, welche Bedeutung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer, in den Wünschen der Familien heute hat.

    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Berlin, 2015.

    www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Familienreport-2012,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

  • Datenreport Frühe Hilfen

    Der „Datenreport Frühe Hilfe“ wurde 2015 vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen in Kooperation mit der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik herausgegeben. Der Datenreport präsentiert Daten, Analysen und Ausblicke aus überregionalen Studien zur aktuellen Entwicklung und Ausgestaltung von Frühen Hilfen in Deutschland. Der Datenreport erläutert die Fragen, warum nur einige Familien die Angebote der Frühen Hilfen annehmen, welche Familien besonders davon profitieren und zeigt auf wo Handlungsbedarf besteht.

    Nationales Zentrum Frühe Hilfen

    Köln, 2015.

    www.fruehehilfen.de/fileadmin/user_upload/fruehehilfen.de/pdf/Datenreport_Fru__he_Hilfen_-_Ausgabe_2013.pdf

  • Arbeitspapier: Dossier Väter und Familie - erste Bilanz einer neuen Dynamik

    Väter identifizieren sich zunehmend mit einer aktiven Vaterrolle, haben eine partnerschaftliche Grundhaltung und wünschen sich mehr Zeit für die Familie und wollen ihre Kinder im Alltag begleiten. Diese Erkenntnisse zeigt das neu veröffentlichte Dossier "Väter und Familie – erste Bilanz einer neuen Dynamik" des Bundesfamilienministeriums. Die offenkundigen Veränderungen der Vaterschaft sind Anlass für die Veröffentlichung des Dossiers.

    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Berlin, 2015.

    www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/V_C3_A4ter-und-Familie-Dossier,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf