Handlungsfeld Älterwerden, Jung und Alt

Arbeitshilfen

Hier finden Sie Arbeitshilfen und Handreichungen für die praktische Umsetzung von Projekten.

Unter Links finden Sie weitere Informationsquellen zum Handlungsfeld.

  • "Handreichung Familienfreundliche Kommune"

    Die von der FamilienForschung Baden-Württemberg, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales und der AG Netzwerk Familie herausgegebene "Handreichung Familienfreundliche Kommune" ist eine praxisbewährte Arbeitshilfe, mit der sich eine strukturierte Bestandsaufnahme zur Familienfreundlichkeit vor Ort in der Kommune durchführen lässt. Die Handreichung ist als Checkliste für den internen Gebrauch in der Kommunalverwaltung gedacht und deckt neun Handlungsfelder ab. Sie kann als Print-Broschüre, als PDF oder als Word-Dokument bei der FamilienForschung Baden-Württemberg angefordert werden: fafo-bw@stala.bwl.de.

    Stuttgart, 2010.

  • Praxisleitfaden für Arbeitgeber zur Unterstützung von Arbeitnehmern mit zu pflegenden Angehörigen

    Die Beschäftigten mit zu pflegenden Angehörigen rücken zunehmend in den Blick betrieblicher Personalpolitik. Wie Arbeitgeber Beschäftigte mit zu pflegenden Angehörigen unterstützen können zeigt der Praxisleitfaden "für die praxis - Eltern pflegen" der berufundfamilie gGmbH.

    Frankfurt, 2007.

    http://www.beruf-und-familie.de/system/cms/data/dl_data/653222a09ad726b696ec0848b7d7b646/fuer_die_praxis_01_Eltern_pflegen.pdf

  • 100 Praxisbeispiele aus den Kommunen in Baden-Württemberg

    100 nachahmenswerte Praxisbeispiele zur Familienfreundlichkeit aus den Kommunen Baden-Württembergs. Dazu jeweils ausführliche Informationen und Ansprechpartner im Portal www.familienfreundliche-kommune.de/Praxisbeispiele.

    Stuttgart, 2006.

    www.familienfreundliche-kommune.de/FFKom/Praxisbeispiele/805807001.pdf

  • Infobrief Zukunftswerkstätten Familienfreundliche Kommune

    Erste Ergebnisse und Erfahrungen mit dem Beteiligungsverfahren "Zukunftswerkstatt Familienfreundliche Kommune". Stuttgart 2006.

    FamilienForschung Baden-Württemberg

    www.familienfreundliche-kommune.de/FFKom/Aktuelles/200601.pdf

  • Leitfaden Zukunftswerkstätten Familienfreundliche Kommune

    Ziele, Arbeitsschritte und Ablauf des Beteiligungsverfahrens "Zukunftswerkstatt Familienfreundliche Kommune".

    FamilienForschung Baden-Württemberg, Stuttgart, 2006.

    Download hier möglich

  • Wohnen im Alter - Ein Handlungsleitfaden für Kommunen

    Der vom BMFSFJ 2008 herausgegebene Handlungsleitfaden stellt kommunale Handlungsmöglichkeiten bei der Gestaltung altengerechter Wohnbedingungen dar. Der Hauptteil besteht in der Darstellung erfolgreicher Praxisbeispiele aus dem ganzen Bundesgebiet.

    Berlin, 2008.

    http://www.modellprogramm-wohnen.de/fileadmin/dateien/veroeffentlichungen/modellprogramm/Handlungsleitfaden_Kommunen.pdf

  • Arbeitshilfe "Aktive Seniorinnen und Senioren betreuen Kinder"

    Die vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) im Auftrag der Lokalen Bündnisse für Familie erstelle Arbeitshilfe zeigt, wie funktionierende Großeltern-Dienste organisiert sind, welche Faktoren zu beachten sind, damit eine Vermittlung erfolgreich verlaufen kann, wie förderliche und hinderliche Rahmenbedingungen aussehen, welchen Gewinn die Beteiligten von dieser Zusammenführung der Generationen haben, aber auch welche Stolpersteine es auf dem Weg geben kann und wie sie überwunden werden können.

    München, 2005.

    www.dji.de/bibs/Lok_Buend_Praxisinfo/315_SeniorenbetreuenKinder0305.pdf

  • Arbeitshilfe zum Projekt "Vorlese-Omas und Vorlese-Opas"

    Diese Arbeitshilfe ist im Rahmen des Projektes LernLabor Ahlen der Stadt Ahlen in Nordrhein-Westfalen entstanden. Sie schildert anschaulich die verschiedenen Schritte zum Aufbau eines Vorlesepaten-Projekts mit Ehrenamtlichen und gibt viele Praxistipps.

    Ahlen, 2008.

    http://www.senioren-ahlen.de/fileadmin/dateien/lernlabor/arbeitshilfen/Arbeitshilfe_Vorlese-Omas_und_-Opas.pdf

  • Checkliste zur Arbeitshilfe zum Projekt "Vorlese-Omas und Vorlese-Opas"

    Die Checkliste ist als Ergänzung zur Arbeitshilfe "Vorlese-Omas und Vorlese-Opas" aus dem Projekt LernLabor Ahlen der Stadt Ahlen in Nordrhein-Westfalen gedacht.

    Ahlen, 2008.

    http://www.senioren-ahlen.de/fileadmin/dateien/lernlabor/arbeitshilfen/checklistevorleseomas.pdf

  • Arbeitshilfe "Kommunale Seniorenpolitik"

    Die von der Bertelsmann Stiftung herausgegebene Arbeitshilfe benennt zentrale Handlungsfelder einer nachhaltigen kommunalen Seniorenpolitik und stellt konkrete Handlungsoptionen vor.

    Gütersloh, 2008.

    www.wegweiser-kommune.de/themenkonzepte/demographie/download/pdf/Kommunale_Seniorenpolitik.pdf

  • "Empfehlungen zur Gestaltung der sozialen Infrastruktur in Kommunen mit einer älter werdenden Bevölkerung"

    Die vom Deutschen Verein für öffenltiche und private Fürsorge herausgegebene Arbeitshilfe für Kommunen mit älter werdender Bevölkerung formuliert Handlungsempfehlungen, benennt Schwerpunkte und analysiert potentielle Konfliktlagen.

    Berlin, 2006.

    http://www.deutscher-verein.de/05-empfehlungen/empfehlungen_archiv/empfehlungen2006/pdf/copy8_of_eugleichbehandlungsrichtlinien.pdf

  • Broschüre "Häusliche Pflege von Familienangehörigen - Eckpunkte für eine gemeindenahe Pflege"

    Eine zentrale Aufgabe, der sich unsere Gesellschaft stellen und anders als bisher zuwenden muss, ist es, die Würde alter und pflegebedürftiger Menschen zu wahren und ihre Einbindung in ein vertrautes soziales Umfeld so lange wie möglich zu unterstützen. Die evangelische arbeitsgemeinschaft familie e.V. will mit dieser Handreichung Lösungsansätze zur Bewältigung dieser Aufgabe aufzeigen, aber auch dazu ermutigen, neue Wege zu finden.

    Berlin, 2009.

    http://www.eaf-bund.de/documents/Projekte/eaf_Broschuere_Website_Version.pdf

  • Arbeitshilfe "ÖPNV: Planung für ältere Menschen. Ein Leitfaden für die Praxis"

    In fast allen Regionen Deutschlands werden die Anzahl und der Anteil älterer Menschen zunehmen. Die Nahverkehrsplanung thematisiert ältere Menschen bisher fast ausschließlich in Zusammenhang mit Barrierefreiheit. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Interessen älterer Menschen zeigt jedoch, dass Barrierefreiheit alleine nicht ausreicht, um deren Mobilität zu sichern. Es gibt zahlreiche weitere Handlungsansätze, um ältere Menschen (wieder) an den ÖPNV heran zu führen und sie als Kunden zu gewinnen. Die Empfehlungen des vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) herausgegebenen Leitfadens sind ein Ergebnis des Forschungsprojektes "Daseinsvorsorge und Dienstleistungsqualität in der Nahverkehrsplanung unter besonderer Berücksichtigung der Belange älterer Verkehrsteilnehmer".

    Bonn, 2010.

    www.bbsr.bund.de/cln_016/nn_22710/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/Online/2010/DL__ON092010,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/DL_ON092010.pdf

  • Arbeitshilfe "Kompetenznetzwerk Wohnen ? Neue Formen der mobilen Beratung"

    Die von empirica im Auftrag des Kompetenznetzwerks neue Wohnformen erarbeitete Arbeitshilfe stellt Potentiale und Hemmnisse bei der Entwicklung neuer Wohnformen fürs Alter zusammen und stellt innovative Beispielprojekte vor.

    Hannover, 2010.

    www.kompetenznetzwerk-wohnen.de/media/downloads/Innovationspiloten.pdf

  • "Arnsberger Lern-Werkstadt Demenz - ein Handbuch für Kommunen"

    Das von der Stadt Arnsberg herausgegebene Handbuch ist das Ergebnis des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Modellprojekts "Arnsberger Lern-Werkstatt Demenz" - einem kommunalen Entwicklungsprozess zur demenzfreundlichen Kommune. Über das Handbu

    www.projekt-demenz-arnsberg.de/cms/upload/docs/PDA_Handbuch_weblinksDS.pdf

  • Praxisleitfaden "Kommune gemeinsam gestalten - Handlungsansätze zur Beteiligung Älterer vor Ort"

    Die Gesellschaft eines längeren Lebens als Chance begreifen: Dieser Ansatz lag dem Modellprogramm "Aktiv im Alter" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) mit Laufzeit von April 2008 bis Dezember 2010 zugrunde. Das Programm förderte Kommunen, die ältere Bürgerinnen und Bürger zu Engagement und Mitbestimmung ermuntern wollen. Der anhand der Erfahrungen aus dem Projekt entwickelte Praxisleitfaden richtet sich nicht nur an Kommunen, sondern auch an Verbände, Vereine, Kirchen oder Unternehmen. Der Leitfaden bietet eine Vielfalt von bewährten Handlungsansätzen, um Initiativen für ein aktives Alter(n) zu entwickeln.

    Berlin, 2011.

    www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Kommune-gemeinsam-gestalten,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

  • Erfahrungsbericht "Kommunale Altenhilfekonzepte für kleine Gemeinden"

    Der von der Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung Gbr im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen herausgegebene Erfahrungsbericht bündelt die Erfahrungen aus der Entwicklung von Altenhilfekonzepten für sechs kleine Modellgemeinden und für eine Modellregion in Bayern. Beleuchtet werden sowohl inhaltliche Ergebnisse als auch die methodische Vorgehensweise zur Erarbeitung der Konzepte. Der Bericht soll Kommunen, die selbst am Thema "Älter werden in der Kommune" arbeiten möchten, Anregungen und Hilfestellung bieten.

    München, 2007.

    www.wohnenzuhause.de/dokumente/upload/Endbericht_Altenhilfekonzepte.pdf

  • Handreichung: Kommunale Seniorenpolitik

    Im Auftrag des Bayrischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen hat das Institut Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung (AfA) GbR die Broschüre "Kommunale Seniorenpolitik" herausgegeben. Gegliedert in elf Handlungsfelder, dient die Handreichung zur Umsetzung zukunftsorientierter kommunaler Seniorenpolitik und bietet einen Orientierungsrahmen für Kommunen in Zusammenarbeit mit den Kirchen, Verbänden, Unternehmen, weiteren Akteuren sowie der Bürgerschaft.

    München, 2010.

    http://www.verwaltung.bayern.de/egov-portlets/xview/Anlage/2926653/Kommunale%20Seniorenpolitik.pdf

  • Arbeitshilfe zur Freiwilligenarbeit und zum Ehrenamt

    Die "Arbeitshilfe zur Freiwilligenarbeit und zum Ehrenamt" des Seniorenbüros Ahlen richtet sich an Ehrenamtliche in Seniorenbüros, Seniorenbegegnungsstätten, Mehrgenerationenhäusern und Freiwilligenagenturen. Die Arbeitshilfe ist auch für diejenigen interessant, die sich an einem Ehrenamt in der offenen Seniorenarbeit interessieren.

    Ahlen, 2010.

    http://www.senioren-ahlen.de/fileadmin/dateien/lernlabor/arbeitshilfen/Arbeitshilfe_Freiwilligenarbeit_und_Ehrenamtliche.pdf

  • Pflege und Beruf in Rheinland-Pfalz. Tipps, Beispiele und Informationen für Arbeitgeber

    Die Broschüre vom Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz will Arbeitgeber/-innen bzw. personalverantwortlichen Führungskräfte für die spezifische Situation von pflegenden Beschäftigten sensibilisieren. Der Leitfaden informiert über vorhandene Unterstützungsangebote und Anlaufstellen und stellt konkrete Maßnahmen die die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege fördern vor.

    Kaiserslautern, 2012.

    http://mifkjf.rlp.de/fileadmin/mifkjf/service/publikationen/Familie/Beruf_und_Pflege_RLP.pdf

  • Argumentationsstrategie: „GESUND & AKTIV ÄLTER WERDEN - Herausforderungen und Chancen für die Kommunen“

    Die Argumentationsstrategie "GESUND & AKTIV ÄLTER WERDEN - Herausforderungen und Chancen für Kommunen" wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (LG & AFS) veröffentlicht. Die Argumentationsstrategie richtet sich an Entscheidungsträger sowie relevante Akteure vor Ort. Sie beinhaltet Daten, Fakten und Argumente, geht auf die speziellen Herausforderungen des demografischen Wandels ein und zeigt verschiedene Handlungsspielräume auf.

    Köln, 2012.

    http://www.gesund-aktiv-aelterwerden.de/pdf.php?id=1b8a7e73141af3ac2c46c19ab78ba71c

  • Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern - Arbeitshilfen und Praxisbeispiele

    Die Beispiele der Arbeitshilfe sollen neue Ideen bieten, wie Seniorinnen und Senioren für Bewegung im Alltag sensibilisiert und motiviert werden können und wie Zugänge zu den älteren und oft einsamen Menschen gestaltet werden können. Die Arbeitshilfe bietet zudem praktische Hilfestellung, um entsprechende bedarfsgerechte Angebote vor Ort umzusetzen.

    Berlin-Brandenburg, 2011.

    http://www.in-form.de/nc/profiportal/in-form-presse/medien.html?tx_drblob_pi1[downloadUid]=59

  • Kommunale Gesundheitsförderung mit Fokus auf ältere Menschen

    Der Bericht "Kommunale Gesundheitsförderung mit Fokus auf ältere Menschen", wurde vom Fonds Gesundes Österreich, ein Geschäftsbereich der Gesundheit Österreich GmbH herausgegeben und will Entscheidungsträger/-innen, Umsetzer/-innen und Multiplikator/-innen bei der Konzeption und konkreten Umsetzung von kommunaler Gesundheitsförderung für die Zielgruppe der älteren Menschen unterstützen.

    Wien, 2011.

    http://www.fgoe.org/projektfoerderung/gefoerderte-projekte/FgoeProject_3133/50658.pdf

  • Leitfaden: "Bewegung in den Alltag bringen - das macht Sinn! Gesund altern - Bewegungsförderung in der Kommune"

    Der Leitfaden „Bewegung in den Alltag bringen – das macht Sinn!“ richtet sich an diejenigen, die in ihrer Kommune, ihrem Stadtteil oder Landkreis die Voraussetzungen für Bewegung im Alltag verbessern möchten, insbesondere für die Zielgruppe der älteren Bevölkerung. Der Leitfaden will praxisnah, knapp und übersichtlich Anregungen für den Start in das Thema geben und gibt dabei Antworten auf wichtige Fragen. Der Leitfaden wurde gemeinsam von der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.V., der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. und der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. herausgegeben.

    Frankfurt, 2011.

    http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/pdf.php?id=74b5b609e2e6759d4380c692e5adf38d

  • Checklisten „Altersgerechte Quartiersentwicklung“ - Ein Handlungsleitfaden für Wohnungswirtschaft, Stadtentwicklung und Seniorenvertretungen

    Der "Handlungsleitfaden für Wohnungswirtschaft, Stadtentwicklung und Seniorenvertretungen mit Checklisten Altersgerechte Quartiersentwicklung" ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes „Wohnen im Alter im Kontext der Stadtentwicklung“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und vom Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der Fachhochschule Erfurt durchgeführt wurde . Ziel des Handlungsleitfadens und der Checklisten ist es, die aktuellen Wohnbestände unter dem Aspekt der Altersgerechtigkeit zu beurteilen und auf dieser Grundlage bedarfsgerecht planen zu können.

    Erfurt, 2012.

    http://www.fh-erfurt.de/fhe/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&file=fileadmin/Material/Institut/ISP/PDFs/ISP_Erfurt_2012_Checklisten_Altersgerechte_Quartiersentwicklung_LANGFASSUNG.pdf&t=1355936314&hash=03b079fe71ec37e603df3f01e2280571

  • Checkliste: Ist mein Wohnumfeld seniorengerecht?

    Die "Checkliste: Ist mein Wohnumfeld seniorengerecht?" ist auf dem Serviceportal "Zuhause im Alter" zu finden und dient dazu, sich einen ersten Überblick zu verschaffen, was altersgerechtes Wohnumfeld ausmacht. Die Checkliste sensibilisiert und rückt das Thema seniorengerechtes Wohnumfeld ins Blickfeld.

    Berlin, 2012.

    http://www.serviceportal-zuhause-im-alter.de/fileadmin/sozialeswohnen/pdf/Ist_mein_Wohnumfeld_seniorengerecht_.pdf

  • Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen: Leben und Wohnen für alle Lebensalter. Bedarfsgerecht, barrierefrei, selbstbestimmt.

    Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informiert in der Broschüre "Leben und Wohnen für alle Lebensalter: Bedarfsgerecht, barrierefrei, selbstbestimmt" über nachahmenswerte Praxisbeispiele und gibt Handlungsempfehlungen für die Gestaltung einer altersgerechten Wohnsituation.

    Berlin, 2009.

    http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/leben-und-wohnen-fuer-alle-lebensalter,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

  • Praxishandbuch: Gesundheitsförderung für ältere Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen im Setting Stadtbezirk. Ein Leitfaden mit praktischen Handlungsempfehlungen

    Das Praxishandbuch "Gesundheitsförderung für ältere Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen im Setting Stadtbezirk" richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter aus der Praxis, die in ihren Stadtteilen niedrigschwellige, gesundheitsfördernde Maßnahmen und Präventionsangebote für ältere Menschen planen. Der Leitfaden, der von der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. herausgegeben und vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert wurde, beschreibt fördernde und hemmende Faktoren bei der Planung und gibt praktische Handlungsempfehlungen, die der praktischen Orientierung für eigene Projekte mit älteren Menschen dienen.

    Dortmund, 2011.

    http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/pdf.php?id=cb295152072a54d18719cb1bf3fc57fd

  • Internet Wegweiser durch die digitale Welt - Für ältere Bürgerinnen und Bürger

    Der "Wegweiser durch die digitale Welt – für ältere Bürgerinnen und Bürger", gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, wurde 2012 von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e. V. (BAGSO) in der sechsten Auflage herausgegeben. Der Wegweiser wurde speziell für Seniorinnen und Senioren entwickelt und zeigt, wie das Internet den Lebensalltag erleichtern und bereichern kann. Er klärt über die Rechte im Netz auf und enthält wertvolle Hinweise und Tipps.

    Bonn, 2012.

    http://www.bagso.de/fileadmin/Aktuell/Publikationen/2012/BAGSO_Wegweiser_durch_die_digitale_Welt_Neuauflage_2012.pdf

  • Aktiv werden für Gesundheit – Arbeitshilfe für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Gesund und aktiv älter werden.

    Das sechste Heft der Reihe "Aktiv werden für Gesundheit – Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier", das von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gefördert und von Gesundheit Berlin-Brandenburg herausgegeben wurde, enthält Hinweise und Handlungsempfehlungen zum Thema "Gesund und aktiv älter werden". Es informiert darüber, was aus Sicht von Prävention und Gesundheitsförderung für ein langes Leben in guter Gesundheit getan werden kann.

    Berlin-Brandenburg, 2012.

    http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/pdf.php?id=50989a8b715a14bc6f3226d2a1d3b9e2

  • Checkliste: Prüfen, ob die eigene Wohnung altersgerecht ist

    Die "Checkliste: Prüfen, ob die eigene Wohnung altersgerecht ist" ist auf dem Serviceportal "Zuhause im Alter" zu finden und dient dazu, sich einen ersten Überblick über altersgerechtes Wohnen zu verschaffen. Sie regt dazu an, das Projekt "altersgerechten Umbau" systematisch anzugehen.

    Berlin, 2012.

    http://www.serviceportal-zuhause-im-alter.de/fileadmin/sozialeswohnen/pdf/Pr%FCfen__ob_die_eigene_Wohnung_altersgerecht_ist.pdf

  • Pflegen zu Hause - Ratgeber für die häußliche Pflege

    Der vom Bundesministerium für Gesundheit herausgegebene Ratgeber „Pflegen zu Hause“ will pflegenden Angehörigen auf dem Weg in den Pflegealltag begleiten. Der Ratgeber enthält verschiedene Informationen, die Ihnen einen ersten Überblick geben und den Umgang mit der neuen Pflegesituation erleichtern.

    Berlin, 2013.

    http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Publikationen/Pflege/Broschueren/Broschuere_PflegeZuHause_Stand_Januar_2013.pdf

  • Handreichung Familienfreundliche Kommune

    Mit der „Handreichung Familienfreundliche Kommune“ können Kommunen und Unternehmen im Land überprüfen, wie familienfreundlich ihre Angebote sind. Jetzt ist die Handreichung in dritter Auflage neu erschienen.

    Die „Handreichung Familienfreundliche Kommune“ wurde mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg gemeinsam von der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg, der FamilienForschung Baden-Württemberg des Statistischen Landesamtes, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg sowie von Vertretern von baden-württembergischen Städten, Gemeinden und einem Landkreis erarbeitet. Sie ist mit den kommunalen Landesverbänden abgestimmt und wird von diesen zur Anwendung empfohlen.

    Stuttgart, 2014.

    Download hier möglich

  • So wollen wir wohnen! Generationengerecht // Integriert // Nachhaltig

    In der vorliegenden Dokumentation der Landesinitiative „So wollen wir wohnen!“ Generationengerecht // Integriert // Nachhaltig" sind herausragende Beispiele zu generationengerechtem, integriertem und nachhaltigem Planen, Bauen und Wohnen beschrieben und werden damit der Öffentlichkeit komprimiert zugänglich gemacht.

    Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen

    Stuttgart, 2012.

    Download hier möglich

  • Broschüre: Lebensräume zum Älterwerden - Anregungen und Praxisbeispiele für ein neues Miteinander im Quartier

    Die Broschüre des Deutschen Städte- und Gemeindebundes „Lebensräume zum Älterwerden - Anregungen und Praxisbeispiele für ein neues Miteinander im Quartier“ soll Mut machen, den demografischen Wandel neu und positiv zu bewerten. Die Anregungen und Praxisbeispiele für ein neues Miteinander im Quartier sollen zeigen, dass wir dem demografischen Wandel nicht hilflos ausgesetzt sind. Die Anregungen und Praxisbeispiele sollen neue Lösungsansätze für die Kommunen anstoßen.

    Deutscher Städte und Gemeindebund

    110

    Berlin, 2012.

    www.netzwerk-song.de/fileadmin/user_upload/DStGB-SONG-Doku_Lebensraeume_zum_AElterwerden.pdf

  • Kompass Seniorenpolitik: Politik für Seniorinnen und Senioren in Baden-Württemberg

    Der „Kompass Seniorenpolitik“ der Landesregierung Baden-Württemberg soll Möglichkeiten aufzeigen, die sich in einer Gesellschaft des langen Lebens bieten. Er zeigt vor welchen Aufgaben und Herausforderungen die Politik für ältere Menschen im 21. Jahrhundert stehen. Der „Kompass Seniorenpolitik“ enthält seniorenpolitische Leitgedanken und behandelt mehrere Handlungsfelder wie z.B. Selbstbestimmung oder Mobilität. Mit der Broschüre möchte die Landesregierung Orientierung zu wichtigen Aspekten des Lebens älterer Menschen geben.

    Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

    Stuttgart, 2015.

    www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Publikationen/Kompass-Seniorenpolitik_2015.pdf