Handlungsfeld Gesundheitsförderung

Arbeitshilfen

Hier finden Sie Arbeitshilfen und Handreichungen für die praktische Umsetzung von Projekten.

Unter Links finden Sie weitere Informationsquellen zum Handlungsfeld.

  • "Handreichung Familienfreundliche Kommune"

    Die von der FamilienForschung Baden-Württemberg, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales und der AG Netzwerk Familie herausgegebene "Handreichung Familienfreundliche Kommune" ist eine praxisbewährte Arbeitshilfe, mit der sich eine strukturierte Bestandsaufnahme zur Familienfreundlichkeit vor Ort in der Kommune durchführen lässt. Die Handreichung ist als Checkliste für den internen Gebrauch in der Kommunalverwaltung gedacht und deckt neun Handlungsfelder ab. Sie kann als Print-Broschüre, als PDF oder als Word-Dokument bei der FamilienForschung Baden-Württemberg angefordert werden: fafo-bw@stala.bwl.de.

    Stuttgart, 2010.

  • 100 Praxisbeispiele aus den Kommunen in Baden-Württemberg

    100 nachahmenswerte Praxisbeispiele zur Familienfreundlichkeit aus den Kommunen Baden-Württembergs. Dazu jeweils ausführliche Informationen und Ansprechpartner im Portal www.familienfreundliche-kommune.de/Praxisbeispiele.

    Stuttgart, 2006.

    www.familienfreundliche-kommune.de/FFKom/Praxisbeispiele/805807001.pdf

  • Infobrief Zukunftswerkstätten Familienfreundliche Kommune

    Erste Ergebnisse und Erfahrungen mit dem Beteiligungsverfahren "Zukunftswerkstatt Familienfreundliche Kommune". Stuttgart 2006.

    FamilienForschung Baden-Württemberg

    www.familienfreundliche-kommune.de/FFKom/Aktuelles/200601.pdf

  • Leitfaden Zukunftswerkstätten Familienfreundliche Kommune

    Ziele, Arbeitsschritte und Ablauf des Beteiligungsverfahrens "Zukunftswerkstatt Familienfreundliche Kommune".

    FamilienForschung Baden-Württemberg, Stuttgart, 2006.

    Download hier möglich

  • "Gesundheit und Integration - Ein Handbuch für Modelle guter Praxis"

    Das vom bundesweiten Arbeitskreis "Migration und öffentliche Gesundheit" der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration herausgegebene Handbuch stellt Modelle guter Praxis zur Gesundheitsförderung bei Migranten zusammen.

    Berlin, 2007.

    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Publikation/IB/gesundheit-und-integration.pdf?__blob=publicationFile&v=6

  • Arbeitshilfe "Qualitätsstandards für die Schulverpflegung"

    Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) herausgegebene Arbeitshilfe richtet sich an Verantwortliche und Entscheidungsträger in Schulen. Sie unterstützt aktiv dabei, das Verpflegungsangebot optimal zu gestalten. Zur Überprüfung der Qualität bereits bestehender schulischer Verpflegungsangebote stehen außerdem Checklisten zur Qualitätssicherung bereit.

    Bonn, 2009.

    www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/Qualitaetsstandards_Schulverpflegung_2_Auflage.pdf

  • Broschüre "Häusliche Pflege von Familienangehörigen - Eckpunkte für eine gemeindenahe Pflege"

    Eine zentrale Aufgabe, der sich unsere Gesellschaft stellen und anders als bisher zuwenden muss, ist es, die Würde alter und pflegebedürftiger Menschen zu wahren und ihre Einbindung in ein vertrautes soziales Umfeld so lange wie möglich zu unterstützen. Die evangelische arbeitsgemeinschaft familie e.V. will mit dieser Handreichung Lösungsansätze zur Bewältigung dieser Aufgabe aufzeigen, aber auch dazu ermutigen, neue Wege zu finden.

    Berlin, 2009.

    http://www.eaf-bund.de/documents/Projekte/eaf_Broschuere_Website_Version.pdf

  • "Leitfaden Gesundheit in Baden-Württemberg für Migrantinnen und Migranten"

    Der vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg herausgegebene Leitfaden wurde vom Forum Gesunde Stadt Stuttgart e.V. und von den Integrationsbeauftragten der Landeshauptstadt Stuttgart entwickelt. Der Leitfaden bietet kompakte Grundlageninformationen zum Gesundheitswesen in Deutschland, zu wichtigen Vorsorgeuntersuchungen und zum Verhalten im Notfall. Er kann kostenlos als Broschüre in den zehn wichtigsten Muttersprachen der in Baden-Württemberg lebenden Migrantinnen und Migranten beim Landesgesundheitsamt bestellt werden.

    Stuttgart, 2009.

    http://www.gesundheitsamt-bw.de/oegd/Fachservice/Publikationen/fachpublikationen/uebersicht_fachpublikationen/Seiten/lga-fachpublikation.aspx?itemId=90&itemList=d568bc20-905c-4395-87f6-7d23fe3f4ff9

  • Handreichung "Gesund aufwachsen in Baden-Württemberg. GESUNDHEITSFÖRDERUNG MIT ALLEN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN"

    Die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg herausgegebene Handreichung soll dazu beitragen, allen Kindern in Baden-Württemberg über eine soziallagenbezogene und integrative Gesundheitsförderung in und um Kindertageseinrichtungen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Der Ansatz "Gesundheitsförderung mit allen" bezieht die Familien der Kinder, die Mitarbeiterinnen und Kooperationspartner der Kitas und das soziale Umfeld mit ein und stellt Grundlagen, Strategien, Konzepte und Umsetzungsbeispiele zur soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung in und um Kitas mit dem Schwerpunkt Ernährung und Bewegung zusammen. Sie liefert Informationen und Anregungen zur Gesundheitsförderung in der Kita und unterstützt bei der Bewertung unterschiedlicher Konzepte.

    Stuttgart, 2010.

    www.gesundheitsamt-bw.de/SiteCollectionDocuments/40_Service_Publikationen/Gesund_aufwachsen_in_BW_Band_2.pdf

  • Gesund aufwachsen in Baden-Württemberg - Handbuch zur kommunalen Gesundheitsförderung

    Das vom Landesgesundheitsamt im Rahmen der Initiative "Gesund aufwachsen in Baden-Württemberg" herausgegebene Handbuch soll Städten und Gemeinden als Leitfaden dabei dienen, einen langfristig angelegten kommunalen Gesundheitsförderungsplan zu konzipieren. Ziel des Planes ist es, Kindern und Jugendlichen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Das Handbuch unterstützt die Kommunen dabei mit praxisorientierten Werkzeugen zur kommunalen Gesundheitsförderung.

    Stuttgart, 2012.

    http://www.gesundheitsamt-bw.de/SiteCollectionDocuments/40_Service_Publikationen/Gesund_aufwachsen_in_BW_Band_1.pdf

  • Stadt - Land - Gesund. Arbeitshilfe zur vernetzten Gesundheitsförderung für Kinder in der Kommune

    Im Rahmen des von der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. geförderten Projekts "Regionen mit peb" ist die Arbeitshilfe "Stadt - Land - Gesund" entstanden. Die Arbeitshilfe zur vernetzten Gesundheitsförderung für Kinder in der Kommune richtet sich an Mitarbeiter/-innen in kommunalen Netzwerken und Kooperationsbündnissen. Sie bietet eine praktische Orientierung mit konkreten Tipps und Handwerkzeug für den Aufbau und die Pflege regionaler Netzwerke für Akteure, die sich für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung für Kinder engagieren.

    Berlin, 2012.

    http://www.regionen-mit-peb.de/uploads/tx_pebdatatypes/2012-0952_Regionen_mit_peb_Broschuere_Download_02.pdf

  • Argumentationsstrategie: „GESUND & AKTIV ÄLTER WERDEN - Herausforderungen und Chancen für die Kommunen“

    Die Argumentationsstrategie "GESUND & AKTIV ÄLTER WERDEN - Herausforderungen und Chancen für Kommunen" wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (LG & AFS) veröffentlicht. Die Argumentationsstrategie richtet sich an Entscheidungsträger sowie relevante Akteure vor Ort. Sie beinhaltet Daten, Fakten und Argumente, geht auf die speziellen Herausforderungen des demografischen Wandels ein und zeigt verschiedene Handlungsspielräume auf.

    Köln, 2012.

    http://www.gesund-aktiv-aelterwerden.de/pdf.php?id=1b8a7e73141af3ac2c46c19ab78ba71c

  • Aktiv werden für Gesundheit – Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Präventiv handeln: Ernährung – Bewegung – Stressbewältigung

    Die Handreichung „Aktiv werden für Gesundheit - Arbeitshilfe für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier“ wird vom Bundesministerium für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) herausgegeben und bündelt zahlreiche Ideen, Konzepte und Beispiele, wie die Gesundheit der Bürgerschaft in den Stadtteilen gefördert werden kann. Die Arbeitshilfe besteht aus vielfältigen Informationen, Tipps und „Tools“ und wurde so aufbereitet, dass mithilfe dieses Leitfadens der Netzwerkaufbau und die Projektentwicklung in der beruflichen Praxis in hoher Qualität umgesetzt werden kann.

    Berlin-Brandenburg, 2012.

    http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/pdf.php?id=cf43bc0d5e9bdf66a6572827a8b46ce8

  • Handreichung: Gesund aufwachsen und leben in Baden-Württemberg – Angebote und Handlungshilfen der Gesundheitsförderung

    Die Broschüre "Angebote und Handlungshilfen der Gesundheitsförderung" ist im Rahmen von "Gesund aufwachsen und leben in Baden-Württemberg" entstanden. Sie beinhaltet eine Bündelung verschiedener Angebote und Handlungshilfen im Bereich und bietet einen umfassenden Überblick.

    Stuttgart, 2012.

    http://www.gesundheitsamt-bw.de/SiteCollectionDocuments/20_Netzw_Sonstige/GalBW_Angebote_%20Handlungshilfen2012.pdf

  • Leitfaden Qualitätskriterien für Planung, Umsetzung und Bewertung von Maßnahmen mit dem Fokus auf Bewegung, Ernährung und Umgang mit Stress

    Der "Leitfaden Qualitätskriterien für Planung, Umsetzung und Bewertung von gesundheitsfördernden Maßnahmen mit dem Fokus auf Bewegung, Ernährung und Umgang mit Stress" wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entwickelt. Schritt für Schritt wird der Prozess mit den dazugehörigen Qualitätskriterien beschrieben, um erfolgreiche Maßnahmen zu entwickeln.

    Köln, 2012.

    http://www.bzga.de/pdf.php?id=122226daef22f5541c5cd50fa3446a4c

  • Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern - Arbeitshilfen und Praxisbeispiele

    Die Beispiele der Arbeitshilfe sollen neue Ideen bieten, wie Seniorinnen und Senioren für Bewegung im Alltag sensibilisiert und motiviert werden können und wie Zugänge zu den älteren und oft einsamen Menschen gestaltet werden können. Die Arbeitshilfe bietet zudem praktische Hilfestellung, um entsprechende bedarfsgerechte Angebote vor Ort umzusetzen.

    Berlin-Brandenburg, 2011.

    http://www.in-form.de/nc/profiportal/in-form-presse/medien.html?tx_drblob_pi1[downloadUid]=59

  • Handlungsleitfaden "Gesundheitskompetenz in Unternehmen gestalten und umsetzen"

    Der Leitfaden „Gesundheitskompetenz in Unternehmen gestalten und umsetzen“ wurde von der REWE Group herausgegeben und beschreibt, wie die Förderung von Gesundheitskompetenz in Unternehmen gestaltet und praktisch umgesetzt werden kann. Der Leitfaden erklärt detailliert die Projektentwicklung und benennt dabei die Erfolgskriterien ebenso wie die zu beachtenden Engpässe und Schwierigkeiten. Der Leitfaden ist eine praxisnahe Orientierungshilfe, die Unternehmen bei der eigenen Umsetzung unterstützen will.

    Köln, 2011.

    http://www.inqa.de/SharedDocs/PDFs/DE/Publikationen/gesundheitskompetenz-im-unternehmen-gesima.pdf?__blob=publicationFile

  • Stadt – Land – Gesund. Arbeitshilfe zur vernetzten Gesundheitsförderung für Kinder in der Kommune

    Im Rahmen des von der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. geförderten Projekts „Regionen mit peb“ ist die Arbeitshilfe „Stadt-Land-Gesund“ entstanden. Die Arbeitshilfe zur vernetzten Gesundheitsförderung für Kinder in der Kommune, richtet sich an Mitarbeiter/-innen in kommunalen Netzwerken und Kooperationsbündnissen. Sie bietet eine praktische Orientierung mit konkreten Tipps und Handwerkzeug für den Aufbau und die Pflege regionaler Netzwerke für Akteure, die sich für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung für Kinder engagieren.

    Berlin, 2012.

    http://www.regionen-mit-peb.de/uploads/tx_pebdatatypes/2012-0952_Regionen_mit_peb_Broschuere_Download_02.pdf

  • Kommunale Gesundheitsförderung mit Fokus auf ältere Menschen

    Der Bericht "Kommunale Gesundheitsförderung mit Fokus auf ältere Menschen", wurde vom Fonds Gesundes Österreich, ein Geschäftsbereich der Gesundheit Österreich GmbH herausgegeben und will Entscheidungsträger/-innen, Umsetzer/-innen und Multiplikator/-innen bei der Konzeption und konkreten Umsetzung von kommunaler Gesundheitsförderung für die Zielgruppe der älteren Menschen unterstützen.

    Wien, 2011.

    http://www.fgoe.org/projektfoerderung/gefoerderte-projekte/FgoeProject_3133/50658.pdf

  • Leitfaden: "Bewegung in den Alltag bringen - das macht Sinn! Gesund altern - Bewegungsförderung in der Kommune"

    Der Leitfaden „Bewegung in den Alltag bringen – das macht Sinn!“ richtet sich an diejenigen, die in ihrer Kommune, ihrem Stadtteil oder Landkreis die Voraussetzungen für Bewegung im Alltag verbessern möchten, insbesondere für die Zielgruppe der älteren Bevölkerung. Der Leitfaden will praxisnah, knapp und übersichtlich Anregungen für den Start in das Thema geben und gibt dabei Antworten auf wichtige Fragen. Der Leitfaden wurde gemeinsam von der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.V., der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. und der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. herausgegeben.

    Frankfurt, 2011.

    http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/pdf.php?id=74b5b609e2e6759d4380c692e5adf38d

  • Checkliste: "Bewegung in den Alltag bringen - das macht Sinn!"

    Die Checkliste zum Leitfaden „Bewegung in den Alltag bringen – das macht Sinn!“ ist ein hilfreiches Instrument des Projektmanagements um Initiativen für die Bewegungsförderung in der Kommune strukturiert anzugehen und durchzuführen.

    Weimar, 2011.

    http://www.hage.de/files/checkliste_bewegung_agethur.pdf

  • Eckpunkte zum Vorgehen im kommunalen Rahmen: Gesundheitsförderung für Arbeitslose

    Das Eckpunkte-Papier "Gesundheitsförderung für Arbeitslose im kommunalen Rahmen" wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung herausgegeben und stellt die Möglichkeiten und Erfordernisse einer erfolgreichen Kooperation aller relevanten Akteure im kommunalen Rahmen dar.

    Berlin, 2012.

    http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/pdf.php?id=ead13b179688af318c04bb78b5165bb1

  • Praxishandbuch: Gesundheitsförderung für ältere Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen im Setting Stadtbezirk. Ein Leitfaden mit praktischen Handlungsempfehlungen

    Das Praxishandbuch "Gesundheitsförderung für ältere Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen im Setting Stadtbezirk" richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter aus der Praxis, die in ihren Stadtteilen niedrigschwellige, gesundheitsfördernde Maßnahmen und Präventionsangebote für ältere Menschen planen. Der Leitfaden, der von der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. herausgegeben und vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert wurde, beschreibt fördernde und hemmende Faktoren bei der Planung und gibt praktische Handlungsempfehlungen, die der praktischen Orientierung für eigene Projekte mit älteren Menschen dienen.

    Dortmund, 2011.

    http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/pdf.php?id=cb295152072a54d18719cb1bf3fc57fd

  • Aktiv werden für Gesundheit – Arbeitshilfe für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier. Gesund und aktiv älter werden.

    Das sechste Heft der Reihe "Aktiv werden für Gesundheit – Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier", das von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gefördert und von Gesundheit Berlin-Brandenburg herausgegeben wurde, enthält Hinweise und Handlungsempfehlungen zum Thema "Gesund und aktiv älter werden". Es informiert darüber, was aus Sicht von Prävention und Gesundheitsförderung für ein langes Leben in guter Gesundheit getan werden kann.

    Berlin-Brandenburg, 2012.

    http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/pdf.php?id=50989a8b715a14bc6f3226d2a1d3b9e2

  • Pflegen zu Hause - Ratgeber für die häußliche Pflege

    Der vom Bundesministerium für Gesundheit herausgegebene Ratgeber „Pflegen zu Hause“ will pflegenden Angehörigen auf dem Weg in den Pflegealltag begleiten. Der Ratgeber enthält verschiedene Informationen, die Ihnen einen ersten Überblick geben und den Umgang mit der neuen Pflegesituation erleichtern.

    Berlin, 2013.

    http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Publikationen/Pflege/Broschueren/Broschuere_PflegeZuHause_Stand_Januar_2013.pdf

  • Handreichung Familienfreundliche Kommune

    Mit der „Handreichung Familienfreundliche Kommune“ können Kommunen und Unternehmen im Land überprüfen, wie familienfreundlich ihre Angebote sind. Jetzt ist die Handreichung in dritter Auflage neu erschienen.

    Die „Handreichung Familienfreundliche Kommune“ wurde mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg gemeinsam von der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg, der FamilienForschung Baden-Württemberg des Statistischen Landesamtes, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg sowie von Vertretern von baden-württembergischen Städten, Gemeinden und einem Landkreis erarbeitet. Sie ist mit den kommunalen Landesverbänden abgestimmt und wird von diesen zur Anwendung empfohlen.

    Stuttgart, 2014.

    Download hier möglich

  • Report Familien in Baden-Württemberg 3/2013: Kommunale Familienpolitik

    Der Report der FamilienForschung Baden-Württemberg im Rahmen der Familienberichterstattung des Landes Baden-Württemberg beschäftigt sich mit dem Thema „Kommunale Familienpolitik“. Der Report zeigt wichtige Handlungsfelder kommunaler Familienpolitik auf und stellt Steuerungsinstrumente für Kommunen und Initiativen in Baden-Württemberg vor. Weitere Schwerpunkte sind die Themen „Kommunale Familienzeitpolitik“, „Gesundheitsförderung in der Kommune“ und „Integration und Interkulturelle Öffnung“.

    Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

    Stuttgart, 2014.

    http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/BevoelkGebiet/FaFo/Familien_in_BW/R20133.pdf

  • Essen und Trinken in der guten gesunden Kita - Ein Leitfaden zur Qualitätsentwicklung

    Der Leitfaden "Essen und Trinken in der guten gesunden Kita" dient als Unterstützung für den Alltag. Sie erfahren, wie Sie mit Hilfe des „DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. schnell und unkompliziert die Qualität Ihrer Verpflegung verbessern können. Und welche Mittel und Wege es gibt, das Thema Ernährung im Sinne Ihres Bildungsauftrags zu nutzen. Praxisnahe Tipps, Erfahrungsberichte, Anleitungen und das zugehörige Material helfen, Ihr individuelles Konzept zu entwickeln und in der Kita zu verankern.

    AOK Nordost – Die Gesundheitskasse Bertelsmann Stiftung, Gütersloh Vernetzungsstelle Schulverpflegung Berlin e. V.

    Berlin, 2012.

    http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/SID-11848C30-75F646AF/bst/xcms_bst_dms_39896_39897_2.pdf

  • Arbeitspapier: Flexible Betreuungsangebote und das Wohlbefinden von Kindern: Ein Spannungsverhältnis? Erfahrungen und Erkenntnisse aus der internationalen Forschung Arbeitspapier

    Flexible und vermehrte Betreuungsmöglichkeiten könnten eine mögliche Lösung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sein. Doch welche Auswirkungen hat die flexible Betreuung auf das kindliche Wohlbefinden? Das Arbeitspapier „Flexible Betreuungsangebote und das Wohlbefinden von Kindern: Ein Spannungsverhältnis?“ herausgegeben vom Deutschen Jugendinstitut e.V. befasst sich mit der frühkindlichen Betreuung aus kindlicher Perspektive. Die Veröffentlichung soll Ihnen Orientierung in einem systematisch noch nicht erschlossenen Forschungsfeld geben und Impulse liefern.

    Deutsches Jugendinstitut e.V.

    München, 2015.

    www.fruehe-chancen.de/fileadmin/PDF/Archiv/Arbeitspapier_Flexible_Betreuungsangebote_und_das_Wohlbefinden_von_Kindern.pdf

  • Bericht: Jungen- und Männergesundheit in Baden-Württemberg 2015

    Der vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg in Auftrag gegebene Bericht zu dem Thema „Jungen und Männergesundheit in Baden-Württemberg 2015“ thematisiert die gesundheitliche Lage von Jungen und Männern in Baden-Württemberg. Die Akteure im Gesundheitswesen und in den Kommunen können Ergebnisse des Berichtes dazu nutzen, die Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention weiterzuentwickeln.

    Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

    Weingarten, 2015.

    www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Publikationen/Maennergesundheitsbericht_2015.pdf

  • Kompass Seniorenpolitik: Politik für Seniorinnen und Senioren in Baden-Württemberg

    Der „Kompass Seniorenpolitik“ der Landesregierung Baden-Württemberg soll Möglichkeiten aufzeigen, die sich in einer Gesellschaft des langen Lebens bieten. Er zeigt vor welchen Aufgaben und Herausforderungen die Politik für ältere Menschen im 21. Jahrhundert stehen. Der „Kompass Seniorenpolitik“ enthält seniorenpolitische Leitgedanken und behandelt mehrere Handlungsfelder wie z.B. Selbstbestimmung oder Mobilität. Mit der Broschüre möchte die Landesregierung Orientierung zu wichtigen Aspekten des Lebens älterer Menschen geben.

    Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

    Stuttgart, 2015.

    www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Publikationen/Kompass-Seniorenpolitik_2015.pdf

  • Datenreport Frühe Hilfen

    Der „Datenreport Frühe Hilfe“ wurde 2015 vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen in Kooperation mit der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik herausgegeben. Der Datenreport präsentiert Daten, Analysen und Ausblicke aus überregionalen Studien zur aktuellen Entwicklung und Ausgestaltung von Frühen Hilfen in Deutschland. Der Datenreport erläutert die Fragen, warum nur einige Familien die Angebote der Frühen Hilfen annehmen, welche Familien besonders davon profitieren und zeigt auf wo Handlungsbedarf besteht.

    Nationales Zentrum Frühe Hilfen

    Köln, 2015.

    www.fruehehilfen.de/fileadmin/user_upload/fruehehilfen.de/pdf/Datenreport_Fru__he_Hilfen_-_Ausgabe_2013.pdf